Welcome Back – Telefoninterview mit Habakuk und Ewald Ebner

Niederschrift eines Telefongesprächs mit Hermann Berger (alias Arminio Rothstein bzw. Habakuk) und Ewald Ebner (alias Bodo Grebner) vom 20. März 2020, 8 Uhr 30. Ewald (geboren 1932 in Graz) war mein Nachbar, als ich ein Kind war, hat israelische Terroroperationen finanziert und ist dafür mit seinem Segelboot um die halbe Welt gefahren. Ende 2019 ist er wie sein Freund Arminio zu uns übergelaufen.

Ewald: Hello again, welcome back. Sigi, was man so hört hast du eine fesche türkische Agentin kennen gelernt im Irrenhaus, die muss irre gewesen sein (lacht).

Mayr: Ja, danke Ewald, du alberner Kerl, nur zur Einordnung für die Leser, ich war fast drei Wochen zwangsweise in der Psychiatrie, deshalb sind keine Artikel erschienen. Die Kommunisten hatten Angst, dass ich ihre israelischen Bestechungsgelder verpfeife. Was ist mit Habakuk, hast du den auch in der Leitung?

Ewald: Ja, übergebe – mich (lacht).

Habakuk: Muss grauslich gewesen sein in Stadtroda, hast viele türkische Pfleger g’habt? Echte Dönertürken?

Mayr: Ja. Die Arschlöcher haben mich beim Duschen gefilmt. Noch ärger war ein Italiener, der wollte mich zwangsweise niederspritzen und hat vor Ort eine Tötung organisiert um mich einzuschüchtern. War nicht angenehm.

Ewald: Die Arbeit ist weitergelaufen?

Mayr: Ja, wie gesagt, der Arbeitskreis NSU konnte nicht publizieren, weil auch drei Mitarbeiterinnen eingeknastet worden sind. Darunter Renate, sie ist im sechsten Monat schwanger und sitzt in Chemnitz.

Ewald: Das tut mir leid.

Habakuk: Wir haben kurz vor deiner Einlieferung was zu geplanten israelischen Massenmorden in libanesischen Gefängnissen gebracht, erinnert mich daran. Richter sind die größten Gfraster. Zu meiner Zeit als Chef der israelischen Armee war das recht geheim. Den Klüngel in Stadtroda habe ich nicht gekannt.

Mayr: In der dortigen Psychiatrie werden Aktionen organisiert, mit denen sie über Frankfurter Immobilien Terrorfinanzierung in Italien machen. Ich hab die Täter kennen gelernt.

Habakuk: Wusste ich nicht! Mir war es immer ein Rätsel, woher das Geld für diese Immobilienfonds kommt.

Ewald: War auch zu meiner Zeit so, die Israelis halten ihre Finanzierungen vor sich selbst geheim. Heißt aber nicht, dass es kein Jud weiß, einer weiß es immer.

Mayr: Die Familie Fleischer hat das über. Eine Frau Fleischer war auch in der Klinik eingewiesen, die wollte mich dazu überreden, die Stoßrichtung Italien zu vertuschen. Hatte ein eigenes Judenzimmer, die Frau Fleischer, Haufen Geld, die Pfleger haben ihr alles ans Bett gebracht, gut angezogene Rechtsanwälte gingen aus und ein.

Ewald: Siehst du.

Habakuk: Italien ist ein gefährliches Pflaster. Fast wie das Baltikum, da hat’s ja gestern gekracht, sagt man. Der Russe geht vor in Litauen. Denen werden die Brauchtumsveranstaltungen des Volkslehrers zuviel geworden sein.

Mayr: Jedenfalls geht es jetzt wieder normal weiter. Wir publizieren wieder. Neues Material gibt es auch. Ewald, soll ich der Spatzi (seiner Exfrau, einer sehr netten Dame, die Hebamme bei Renates Geburten war) einen schönen Gruß ausrichten? Die wird sich sicher Sorgen machen?!

Ewald: Ja bitte, alles paletti. Die Lore (Ewalds Ehefrau) hat ja sicher mit ihr telefoniert. Ich hoffe, es geht ihr gut. Dass dich der Ramelow einknasten hat lassen, tz. Als ich ihn für die Israelis bestochen hab, war er noch ein ganz ein Geheimer.

Mayr: Thema Corona. Arminio, wie geht das alles weiter?

Habakuk: Naja, jetzt ist erstmal Krieg. Hoffentlich drehen die Russen nicht durch. Italien wird zerfallen, im Osten sehe ich schwarz. Im arabischen Raum ist Business as usual, die sind gut vorbereitet, und man hat auch fast alles verpfiffen. Mein Tipp, Mr. Irrenhäusler, kümmere dich um Afrika. Die Nigerianer drehen am Rad. Mir wird das alles zu privat, ich bin heilfroh, dass ich meine Weiber los bin (kokst hörbar).

Ewald: Sigi, Nur am Rande, bist echt mit der Katy Perry verheiratet?

Mayr: Ja, bin ich. Glaubt mir halt keiner. Sie will unsere Heiratsurkunde nicht publizieren (lacht). Die Julia ist übrigens immer noch sauer, weil du sie 1998 im Hotel Alpina mit den Worten angemacht hast, „jetz‘ geht’s dorthin wo sie hingehört – zum Schnackseln“. Entschuldig dich doch endlich. Und Renate ist im sechsten Monat, Zwillinge auch noch, ihr fünftes und sechstes Kind.

Habakuk: Gut, dann Schluss für heute, das muss reichen. Bei mir gibt’s wieder Hackbällchen in Tomatensauce mit Spiegelei, freu ich mich schon drauf. Der Ewald und ich, wir erzählen dir morgen, wie wir 1940 von der Gestapo angeworben worden sind. Heil und Danke, du falscher Franke (lacht). Ich komm wieder, keine Frage (lacht), de mit de blonden Hoor mage.

Ewald: Ciao.

(Fotos privat)

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