Aus der Praxis eines muslimischen Regimegegners

In den vergangenen Monaten hat sich der Druck auf den Arbeitskreis NSU dramatisch erhöht. Hausdurchsuchungen mögen zwar Alltag für politisch denkende Muslime sein, aber die Beschlagnahme sämtlicher Geräte, des gesamten Archivs, die Sperrung von Internet, Telefon und Kabelfernsehen und offener Raub nicht im Durchsuchungsbeschluss erwähnter Gegenstände ist wohl auch für Muslime oder weit rechts stehende Personen nicht normal.

Es geht noch brutaler und gemeiner. Wer einen positiven Kontostand hat, der darf im Normalfall sein Geld abheben. Nicht so bei mir; ist mein Guthabenkonto ein wenig gefüllt, kann es mir passieren, dass eine doofe Kriminalkommissarin namens Kionke auf die Idee kommt, mich 14 Tage hungern zu lassen. Weder Strafanzeigen noch Beschwerden bei der Bank nützen da etwas (siehe unten links). Man zuckt mit den Achseln.

Der Chef dieser „Polizistin“, die mit einem Bein im Knast steht, weil sie (damit sie mich bis aufs Blut schikaniert) von Kriminellen Beutejuwelen genommen hat, versteckt sich übrigens bei mir hier im Haus und hat sich offiziell krank schreiben lassen. Wenn ich ihn erwische, setze ich ihm eine Clownnase auf. Er ist wohl der Ansicht, die Nähe zu mir schützt ihn vor Japanern oder Arabern. Der Kerl hat mich illegal und mit einem Schläger vorne dran hausdurchsucht und heult jetzt rum. Vielleicht hat er sogar seine Überwachungsanlage dabei und schikaniert mich im Duo. Kionke wird vom Erpresser Jakob P. durch Sexualkontakte mit einem 13-Jährigen „unter Kontrolle gehalten“.

Mein Datenverkehr wird so manipuliert, dass ich hungern muss, keinen Kaffee habe und natürlich keine Überweisungen tätigen kann, denn auch meine Authentifizierungsgeräte sind beschlagnahmt. Ich soll vor Frust, Zorn, Hilflosigkeit und Verzweiflung eingehen, zumal man alle Menschen, die mir sonst helfen könnten entweder bestochen oder bedroht hat. Die Polizei unternimmt nichts, warum auch, sind ja die meisten hier selber bestochen.

Und wenn man mobiles Internet anmelden will, braucht man Zugangspunkte. Oben rechts sehen Sie, wie das bei mir läuft. Ich habe mir für ein paar Euro ein billiges Tablet gekauft, auf dem ich jetzt arbeiten muss. Eine alte SIM-Karte war auch noch irgendwo aufzutreiben gewesen, die hat die Dorfpolizei übersehen. Nur: Immer, wenn ich den korrekten Zugangspunkt einstelle, um ins Netz zu gelangen, wird er wieder gelöscht. Der Trick: Der Reiter „Speichern“ (siehe oben) löscht in Wirklichkeit, genauso der Reiter „Verwerfen“.

Heute habe ich zum Beispiel nichts zu essen. Das ist der Bundestrojaner. Und ins Netz kann ich nur im Kaufhaus, was schwierig ist, da ich kein Geld habe. Schwestern und Brüder, ein Regime, das sich mit solchen Methoden gegen die Wahrheit stellt, geht unter. Was da wohl der Thüringer Ministerpräsident sagt. Möge unser Herr die Büttel rechtleiten.

(Fotos privat, Mitarbeit Ewald Ebner)

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