Praxis des Bundestrojaners

Meine muslimischen Brüder und Schwestern, heute erzähle ich euch von Deutschland. Seit einer Hausdurchsuchung Ende Januar, bei der man alles beschlagnahmt hat, was einen Mikrochip enthält, Laufe ich täglich drei Stunden zu einem öffentlichen WLAN-Netz, denn ich wohne auf dem Dorf. Der Router wurde auch beschlagnahmt, und auf dem neuen billigen Tablet befindet sich eine Software, die alle Aktivitäten im Internet verzögert. Das treibt einen zur Weißglut. Mobiles Internet wird blockiert; sobald ich den Zugriffspunkt programmiere, wird er automatisch gelöscht.

Ein Bahnhof in Deutschland. Die Bombe würde mir vor die Haustür gelegt

Gestern traf ich eine alte Frau, die ich schon lange kenne. Sie weiß um meine privaten Wehwehchen. „Das tut mir leid für dich“, sagte sie und ein älterer Alkoholiker, offenbar völlig verwahrlost und zerstört, setzte sich zu uns an den großen Tisch. Ich erfuhr, das der Mann ihr Freund sei, die beiden, wie man sagt, „zusammen“ seien. Sie grüßten und kannten sich nicht. Der Mann wedelte mit einem Lottoschein herum, als ob er mir sagen wollte, wenn du so eine Beziehung führst bist du tot.

Heute müssen noch Dokumente analysiert werden, damit die Proliferation nach Japan gestoppt werden kann und der paranoide Corona-Wahnsinn endlich aufhört. Das Kabelfernsehen haben sie mir gesperrt, die Telefone sind beschlagnahmt. Vielleicht geht heute das Radio.

(Foto Arbeitskreis NSU)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s