BKA-Präsident Holger Münch ein türkischer Agent und terroristischer Proliferant

Wir stehen zwar erst am Anfang unserer Analysen des großen israelischen Angriffs auf Japan, eines ist uns aber bei der Analyse der einschlägigen Dokumente sofort aufgefallen: Der so genannte Präsident der Bundeskriminalamtes, Holger Münch, ist ein türkisch-israelischer Agent und scheint tief verstrickt in eine israelische Operation, bei der hochangereicherter Atommüll von Litauen über Polen nach Rostock, Hamburg und vor allem Wilhelmshaven gebracht wird, um japanische Gewässer zu vergiften.

Unsere Dokumente sind eindeutig. Münch wurde für diese terroristischen, ja kriegerischen Pläne mit Beutejuwelen aus Steglitz bedacht, die der israelische Agent Oliver S. dem evangelischen Bischof Huber in einer Bibliothek in Schöneberg übergab. Huber unterschrieb dann eine Bürgschaft für Münch und setzte die Juwelen dafür als Sicherheit ein. Es sollte sich um Erbstücke handeln.

Aus den Unterlagen des israelischen Chefterroristen „Sperber“

In Polen wurde eine gewaltige Logistik in Gang gesetzt, die Finanzierung war bereits 2016 im österreichischen Lienz vom israelischen Agenten Helmut P. vereinbart und bezahlt worden. Die polnischen Fuhrleute schafften den Atommüll nicht nur nach Hamburg und Wilhelmshaven, sondern auch nach Rostock, wo der israelische Agent Carsten P., ein ehemaliger Geschäftspartner von mir, die Zuteilung des Goldes organisierte. Carsten P. wurde mit Krediten auf Sicherheit aus der Berliner Nationalgalerie gestohlener wertvoller Bilder bezahlt. Zentrum des Angriffs ist trotz allem Wilhelmshaven.

Holger Münch ist ein Terrorist. Er deckt mit seinem BKA die monströse Proliferation von Wilhelmshaven und Rostock aus. Oliver P. hat in Hamburg die Zuteilung von 200 Millionen Euro organisiert, damit die Welle gegen Japan in Gang kommt. Die Kleinarbeit erledigte ein Immobilienbüro in Hamburg, das hunderte Mordaufträge nachschob. In Rostock wurde Helge Blasche alias „Sperber“ aktiv und brachte höchstpersönlich 20 Millionen Euro zu Carsten P., der Reeder schmierte.

Original-Unterlagen zum Mordplan an Horst Seehofer durch Holger Münch

Spitzel des Arbeitskreis NSU haben Münch und Carsten P. schon vor Jahren ausgekundschaftet. Daher wissen wir, dass sich der Präsident des BKA auch durch perverse Vorlieben auszeichnet, die ihn erpressbar machen. In den Unterlagen israelischer Terroristen fanden sich auch mehrfach Hinweise, dass Münch im April diesen Jahres Horst Seehofer töten soll, in einem jüdischen Lokal in Berlin-Schöneberg.

Die Tatsache, dass Münch sich als türkischer Agent versteht, ist für uns ebenfalls unstrittig. Die gesamte Operation dürfte von Erdogan selbst befohlen worden sein, die Planung auf Therese Pfeffer zurückgehen. Münch dürfte auch dafür geschmiert worden sein, mir derzeit das Internet und das Telefon zu blockieren und dadurch unsere Arbeit zu erschweren. Er will Zeit gewinnen, damit die große Proliferationswelle nach Japan schwappen kann.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Katy Perry und Arminio Rothstein)