In den libanesischen Gefängnissen wird eine Tötungsindustrie aufgebaut

Im Juni 2017 traf sich der jüdische Goldkurier Helmut P. mit libanesischen Polizei- und Justizwacheoffizieren im Gasthaus „Bräustübl“ in Salzburg (einem bezaubernden traditionellen Bierhaus aus dem Mittelalter) und übergab mehrfach große Lieferungen Münzgold. Das Gold stammte aus der österreichischen Nationalbank in Wien, wo es entwendet und illegal zu Münzen geprägt worden war. Der Klüngel in Wien hat eine Art Einsatzzentrale am Wienfluss und wird von einer grsuhaatigen Frau mit Silikonbrüsten und einem korpulenten, braunhaarigen Mann mit einem angeblichen Alkoholproblem angeführt. Diese Herrschaften organisieren auch illegale Goldprägungen in London.

Die Offiziere fuhren dann zum Bankhaus Carl Spängler Co. in der Schwarzstraße und ließen sich von dem auf israelische Geldwäsche spezialisierten Bankfachmann René Sp. einen Kredit auf die Goldsicherheit gewähren. Nach ein paar schönen Tagen in Salzburg wurde kräftig Geld abgehoben und es ging zurück in den Libanon.

Mitteilung eines Spitzels in der israelischen Armee, überliefert durch ein Prospekt der deutschen Industrie

Autoexporteure aus der Türkei, die regelmäßig radioaktives Material in den Orient liefern, hatten bereits 2016 im österreichischen Lienz mit Helmut P. eine Vergütung für die Passage von hochkonzentriertem Plutonium aus Litauen vereinbart. Diese Leute haben am 9. Februar diesen Jahres eine derartige Fracht in einen libanesischen Hafen gebracht und sie dort den oben genannten Offizieren übergeben.

Das Plutonium wird diesen Moment in Seife gemischt, die für libanesische Häftlinge bestimmt ist. Massenhaft sollen diese mit dem Gift krank gemacht und getötet werden, wenn sie sich gegen Israel gesendet haben. Besonders gefährdet sind Brüder, die der Hizbolla nahe stehen, politische Blogger, Menschen, die bei Demonstrationen aufgefallen sind und Leute, die sich gut mit Computersystemen auskennen.

Auch die Nahrung der Häftlinge soll vergiftet werden. Mir ist bewusst, dass diese Warnung eine große Belastung für die Brüder und Schwestern im Knast bedeutet. Denkt aber immer daran: Wenn es öffentlich gesagt wird, besteht die Chance, dass es ganz aufhört. Wir schlagen die Angriffe der Israelis zurück!

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Arminio Rothstein)

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