Nierensteine für Araber in Frankfurt am Main

Einem Kaufmann ohne triftigen Grund das Geschäft zu schädigen ist unislamisch. Wenn es einmal nötig ist, vor gefährlichen Gütern zu warnen, dann rechtzeitig und so, dass klar wird: Der Kaufmann hat damit nichts zu tun.

Hinweise von Freunden aus Frankfurt am Main haben uns auf die Spur eines groß angelegten Verbrechens gegen die dortige arabische Bevölkerung gebracht. Verdeckte Mietgeschäfte mit offiziell leer stehenden Wohnungen in dieser Stadt finanzieren eine Aktion, mit der die dortigen Araber krank gemacht werden sollen. Verschiedene Beeren, wahrscheinlich vor allem Trauben, sollen mit einer Chemikalie vergiftet werden, die beim Menschen Nierensteine und Harnwegsprobleme verursacht.

Bild von den Behörden gelöscht. Wir beschaffen es wieder.

Notizen eines israelischen Goldkuriers: Drei Mal musste er nach Frankfurt fahren um den Bürgermeister zu bestechen, ganz rechts der Zettel für die Fahrt, bei der das Verbrechen mit den Beeren bezahlt worden ist (von Piss)

Dem Obsthändler kann ich sagen: Kauft das Zeug nicht beim Türken! Diese Leute stehen mit den Israelis im Bunde. Am besten, ihr kauft es gar nicht, der Mensch kann ohne Beeren leben. Und wählt beim nächsten Mal nicht die SPD, denn der Oberbürgermeister von Frankfurt und seine Komplizen werden für das Verbrechen bezahlt, wie man mit einiger Übung auf den Notizzetteln eines israelischen Terroristen sehen kann, der oben abgebildet ist.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s