„Wenigstens ein paar hunderttausend Tote in Afrika“ – Verhandlungen mit Gregor Gysi

Ende Januar ist es dem jüdischen Politiker Gregor Gysi gelungen, in Zusammenarbeit mit Karl Heinz Hoffmann und Behörden bzw. Politikern in Thüringen ein Abkommen auszuhandeln, das die Ermordung mehrerer hunderttausend Menschen in Afrika zum Gegenstand hat. Der Arbeitskreis NSU sollte etwa einen Monat lang aufgehalten werden, dafür würde Gysi die Menge an radioaktivem Material, die im Rahmen israelischer Proliferation unter die Leute kommt, reduzieren.

Kurz vor der dann folgenden Hausdurchsuchung und Beschlagnahme aller unserer Geräte und Daten habe ich öffentlich dargelegt, dass Gysi blufft. Er und auch andere Israelis sind nicht mehr in der Lage, die Menge des proliferierten Materials zu steuern, es handelt sich bei Gysis Vorschlag um den Versuch, die Inkompetenz seiner Verhandlungspartner auszunutzen und trotz unserer Arbeit noch ein paar hundert tausend Tote durchzusetzen.

Das Versteck des mit Amtsdelikten aufgefallenen EKHK Rosenkranz

Gysi nahm Kontakt zu Hoffmann auf, der als Schwuler großen Einfluss auf meine Freundin Julia hat. Diese widersprach dann nicht, als eine falsche Zeugin in ihrem Namen vor der Kripo Gera Beschuldigungen gegen mich erhob, ich stellte ihr nach. Das sollte die Beschlagnahme rechtfertigen. Zur Klarstellung: Julia hat sich, sauer über ihren Irrtum und beleidigt, dass sie sich von Gysi verarschen hat lassen, in der Nebenwohnung verschanzt und ihren schwulen Freund „Dirk“ Rosenkranz, Chef der Kripo Gera, in die Wohnung unter mir gelassen. Er wird mit Nahrungsmitteln versorgt, die für Schwangere bestimmt sind.

Eine verfahrene Situation. „Dirk“ scheißt vor Afrikanern und Japanern ein und öffnet auf Klingeln nicht die Tür, ebenso Julia. Starrsinnig wird am Deal mit Gysi festgehalten. Julia behauptet, die Mechanismen der Proliferation nicht so genau gekannt zu haben. Das will ich auch hoffen. „Dirk“ mit seinen linksradikalen Plakaten im Dienstzimmer in Gera soll dorthin zurück und sich nicht hier unterm Rockzipfel verstecken.

Jetzt heißt es Verantwortung übernehmen.

(Foto privat)