Der BND: Ein Scheißverein für geisteswissenschaftliche Weiber

Im Jahre 1996 habe ich die „Entstehung“ der Balkan-Abteilung des BND live miterlebt. Sie fand statt in der Wohnung eines israelischen Terroristen und dessen kroatischer Freundin. Der Terrorist war schwul, ich hatte das Vergnügen, mich 4 Stunden mit den rolligen Damen zu unterhalten, die eben für den BND als „Analystinnen“ angeworben worden waren. Darunter eine Tusse, die schwer in mich verknallt war und bis heute bei der Einschätzung unserer Informationen Scheiße baut.

Solche peinliche Bekanntschaften halten ein Leben lang. Derzeit analysiert die Tusse die VW-Unterlagen zu Kroatien und kommt nicht zu Potte. Die Alte hasst Julia und verabscheut Renate, weil sie intelligenter als sie ist, von 9/11 was versteht und gut im Bett ist. Im Stadion der Weltjugend hat übrigens schon Renates Mutter als junge Läuferin eine gute Figur gemacht und auch noch Gehirn besessen. Eine solche Kombination ist zu begrüßen.

Eine Milliarde für Jugo-Geisteswissenschaftlerinnen in Berlin

Es waren 6-7 Weiber, die heute für den BND „den Balkan machen“. Es sind kroatische Studentinnen, die einen Scheißdreck von Geheimdienstarbeit verstehen. Solche Pseudoanalystinnen würde ich niemals akzeptieren. Was diese Tussen können, ist sich klugscheißend über Renates wunderbare Titten zu mokieren und „Gutachten“ darüber abzuliefern, dass meine Mitarbeiterinnen schön sein müssen. Warum solche Schriftsätze erstellt werden, wird sich jeder denken können. Ich hätte keinen hoch gekriegt.

Die Finanzierung des Jugoslawienkriegs war den Damen vor mir bekannt; man besitzt erstklassige Dokumente, kann fließend Nürnberger Rotwelsch. Selbst John Kornblum wird rot, wenn er mit der „Einsicht“ der Damen in das fränkische Judentum konfrontiert ist. Blödsinn; es sind Weiber, die keine Ahnung haben und mit schlechten Gutachten nerven, zwischendurch über die Straße ins Brechthaus gehen und Schöberlsuppe essen, weil das als österreichisch gilt.

„Mara“ war eine von ihnen: Potthäßlich, aufdringlich, notgeil, doof, kurze, braune Haare ohne Haarschnitt, keine vernünftige Kleidung, depperte Bemerkungen über mich („sei nicht so ein Arschloch, schlaf mit mir“). Und ihre Chefin, die wenigstens halbwegs schlank war und traurige Augen hatte, wenn ihr auch klar war, dass ich ihre Ahnungslosigkeit verlache. Ich sagte patzig, um sie zu verarschen „dieser Scheiß Krieg“, und die Tusse bemerkte schluchzend, sie durchschaue mich nicht und bräuchte mich oder meinen Schwanz. Noch heute behauptet sie, mit mir im Bett gewesen zu sein. Lüge.

Das Jugei habe ich nie gefickt. Die spätere Abteilungsleiterin „ging her“, wurde aber verschmäht. Ihr Hass hat auch mit ihrer „karrierebedingten“ Kinderlosigkeit zu tun, die mit Männerlosigkeit verbunden ist. Mütter sind sexy, zum Beispiel Renate.

Mit 1 500 000 Euro Budget für die VW-Unterlagen wird der Eindruck erweckt, man hülfe mir. Dafür gibt es Geld, dass man den Eindruck erweckt, den Arbeitskreis NSU zu unterstützen, was falsch ist. Im Grunde fressen solche Weiber Renates Geld.

(Foto BND)

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