Das österreichische Heeresnachrichtenamt lässt einen Haupttäter von 9/11 verschwinden

Vor einigen Tagen ist jener österreichische Bundesheerangestellte namens Pfuner verschwunden, der die Software für die operative Codierung von 9/11 erstellt und die Flugzeuge am Tattag von der Krobatinkaserne aus gesteuert hat. Der Mann ist offiziell verstorben, tatsächlich aber nach Kramsach in Tirol abgetaucht, wo er sich nach Informationen des Arbeitskreis NSU in einem Altersheim aufhält. Er hat jetzt eine künstliche Glatze, gilt als trockener Alkoholiker und gibt vor, stumm zu sein. Plastische Gesichtschirurgie wurde offenbar keine durchgeführt.

Über den gestellten Tod des Mannes wird derzeit von der Salzburger Polizei – in der Person des Verbrechers Nothdurfter – das Gerücht verbreitet, meine Freundin Renate Rainer habe ihn getötet. Das kann schon deshalb nicht wahr sein, weil sie zur „Tatzeit“ bei mir war. Das Heeresnachrichtenamt gefährdet mit dieser Aktion den internationalen Frieden und bringt viele österreichische Bürger ohne Not in Gefahr.

Pfuner hat von seiner Steueranlage in St. Johann im Pongau aus zahllose israelische Agenten durch manipulierte „Flugzeugabstürze“ verschwinden lassen und Unschuldige getötet. Sein Verschwinden ist seit Jahren vorbereitet worden. Der Rettungsfahrer Stefan E. hat ihn am 8.1. mit seinem Privatfahrzeug nach Tirol gebracht. Hysterisch telefonierende Pflegekräfte berichten in ortstypischem Rotwelsch, dass er mittlerweile mit Selbstmord „droht“.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Google, Mitarbeit Iris Koznita)

Dass ich auf Iris stehe geht NIEMANDEN etwas an

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