Interview mit dem Chef der israelischen Armee, Teil 2

Telefonisches Interview mit Hermann Berger, genannt Arminio Rothstein. Er war von 1994 bis 2019 als Nachfolger von Bruno Keisky Chef der israelischen Armee und ist im November 2019 zur Fatah übergelaufen. 

Mayr: Hallo Arminio oder Hermann. Erzähl uns doch, wie du vom preußischen Geheimdienst angeworben worden bist.

Rothstein: Ja gut. Wir waren sehr arm, meine Mutter hat den Vater 1938 rausgeworfen, was mir sehr weh getan hat. Es war kaum was zu essen da, die Katholiken sind in puncto Hunger die ärgsten Gfraster. 40 hat sie dann zu mir gesagt, hör zu, du wirst Jud. G‘scheit bist du, das geht dann schon.

Mayr: Hast du jüdische Vorfahren?

Rothstein: Nein. Wir haben die Juden immer gehasst. Der Hunger in Wien in den 30er-Jahren war eine jüdische Idee. Die wollten den Nazis in die Schlapfen helfen, hat wahrscheinlich der Hitler organisiert. Beim Anschluss waren wir erleichtert. Das erste, an das ich mich erinnern kann, war ein Sack Kartoffeln und Margarine. Das war für uns das Hakenkreuz.

Mayr: Wie ist das dann weitergegangen?

Rothstein: Es gab so „Jugendhefte“, wo man zeichnen und was lernen konnte. Da stand praktisch meine Lebensgeschichte drin, bis heute. Mein Job war es dann, so bös wie möglich den Juden zu machen und dann alles zu verpfeifen. 1946 war ich in der Kultusgemeinde, muss auch der Hitler vermittelt haben, die waren total überrascht über meinen Fanatismus.

Mayr: Du hast scheußliche Verbrechen begangen.

Rothstein: Ich bin nicht so moralisch wie du. Ausländer kotzen mich an, Araber mag ich nicht. Es war keine Kunst, sich so aufzuführen. Die Juden haben mir Weiber spendiert, dann hat man als junger Mensch Motivation. Alles ist leicht gegangen. Ich kann ja nicht zeichnen, die „Kunst“ war damals modern, ein Zugang zu allen möglichen Jobs und man wurde ernst genommen.

Mayr: Wie hast du es ausgehalten, Völkermord zu begehen?

Rothstein: Die Juden machen das, es ist wie eine schiefe Ebene. Wie gesagt, keine Kunst. Ich habe mich beim Schminken erholt, so blöd das klingt. Schminken mag ich, da bin ich Mensch. Dann die blöden Auftritte, das mochte ich nicht. Im Fernsehen nur Juden, grauslich. Die Puppen hat mir der Hrdilicka gemacht. Mit dem schwulen kleinen Brezina war es nicht schön, ich habe in die Schüssel gekotzt. Jahrelang war ich offiziell als Rabbi unterwegs, das Burgtheater ist ein Scheißdreck dagegen.

Mayr: Der Verfassungsschutz versucht, diese Interviews zu verhindern.

Rothstein: Naja, die frisst der Neid. Weißt du, ich habe so harte Sachen gemacht, da trauen sie sich nicht ran. Es ist ja egal. Die Arschlöcher in Israel verpfeife ich sowieso. Mein Spitzname „Habakuk“ ist ja der Name des Propheten, der fremde Heere ins Land bringt. Das könnte denen so passen. Israel ist ein Staat, das kostet Geld und schmeckt denen nicht. Ich bin müde.

Mayr: Gute Nacht.

(Fotos Screenshots YouTube)

Erster Teil

Dritter Teil

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