#Vorhautstricher Macron und seine Gemälde

2016 hat der heutige „Präsident“ von Frankreich, der jüdische Stricher und Frauenmörder Macron, wertvolle Gemälde von den Israelis erhalten, die in einem Banksafe auf der Seineinsel liegen. Sie wurden als Kreditsicherheiten verwendet, und Macron hat sich dafür Millionen auszahlen lassen. Sigi hat das alles schon ausführlich analysiert und Beweise (links unten) vorgelegt.

Ich kenne Macron schon seit 30 Jahren, Sigi kennt ihn auch persönlich. Der Vorhautstricher, wie wir ihn nennen, hat noch 2016 geglaubt, ich wäre auf seiner Seite und mich zu Sigi auf Schloß Ermreuth geschickt, was mir ein Verfahren wegen Vergewaltigung eingebracht hat. Man hat nämlich herausgefunden, dass wir uns einfach gern haben und ich alles über Macrons Morde in Berlin erzähle.

Noch 2019 war ich in Paris und seine Agenten haben zu mir gesagt: Geh zum Mayr und spioniere ihn aus, nur eines darfst du nicht, Macrons Gemälde zur Sprache bringen. Genau das tu ich aber jetzt. Der Kerl, der Macron und seiner perversen Assistentin Astrid die Gemälde gebracht hat, sollte von mir „versorgt“ werden. Er heißt Hermann Danuser und war Sigis Prof an der Musikwissenschaft in Berlin. 1998 hat er Sigi ein Verfahren wegen Volksverhetzung angehängt, weil er in Danusers Seminar Kopien aus Célines Buch „Die Judenverschwörung in Frankreich“ verteilt hat.

Macron prahlt gern mit seinen Gemälden und sagt, sie seien „Familienbesitz“. Das stimmt nicht. Als der schwule Danuser die Gemälde nach Paris gefahren hat (es ist Diebesgut) besorgte ihm Macrons Mutter einen Stricher und ich sollte ein wenig Domina machen. Wie immer wurde Danuser vom Stricher einer geblasen und ich setzte mich auf ihn und zog ihn an den Ohren.

Er verriet mir alles über Macrons Gemälde und bestätigte Christinas Beobachtungen über seine Beziehungen zu Terroristen. Um 2005 hat Danuser Sigi schon seine perversen Pläne ausgeplaudert, am Südwestkorso, und er ist dabei von dem Seriendarsteller Roman Roth (direkt vor Sigis Haustür wurde damals „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gedreht) beobachtet worden.

Die Gemälde wurden aus der Nationalgalerie in Berlin gestohlen. Die liegt nur 200 Meter neben dem Kupfergraben, wo Danuser und Sigi Seminare veranstaltet haben. Die Berliner Kriminalpolizei braucht jetzt bloß noch zu handeln; dass Danuser mit drin hängt, lässt sich leicht durch eine DNA-Analyse beweisen. Kontakte zwischen dem Chef der Diebesbande Helge Blasche und Danuser lassen sich leicht nachweisen.

Berlin-Schöneberg: Blauer Pfeil deutet auf Helge Blasches Wohnung, LKA kann jeder lesen und der Kussmund ist der Treffpunkt.

Sigi hat die beiden zusammen gesehen, ich auch. Es war ein merkwürdiges Treffen, weil ich mich mit Sigi im Park neben der „Ausländerkriminalität“ (LKA, Schöneberg) getroffen habe und uns die beiden buchstäblich beim Schmusen erwischt haben. Der Kredit dürfte übrigens auf den Namen von Macrons Assistentin Astrid Panosyan laufen, das heißt, politische Immunität gibt es nicht.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

Leia Sfez

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