Der Film vom Mord an unseren Kindern

Dieser Artikel ist nicht für Brüder und Schwestern unter 24 Jahren geeignet.

Die Christen, aber vor allem die Deutschen feiern diese Tage Weihnachten. Im Christentum spielt das Schicksal von Jesus Christus eine große Rolle. Jesus von Nazareth hat am Tag vor seiner Verhaftung mit seinen Anhängern zu Abend gegessen; man nennt dieses Vorkommnis das „letzte Abendmahl“.

Letzten November wurden mein Sohn Oliver und Renates Sohn Lukas von einer mit Israel und dem österreichischen BVT verbündeten kriminellen Bande getötet. Man hat das getan, weil man uns zum Schweigen bringen will. Die Kinder wurden von den Sorgeberechtigten an die Verbrecher ausgeliefert, und zwar über die Polizei, die vorgab, den Kindern einen Besuch beim abwesenden Elternteil zu verschaffen. Renate lebte damals mit mir hier in Weida. Heute sitzt sie unschuldig im Gefängnis. Sie ist schwanger.

Angekommen in der Stadt Weida in Thüringen wurden die beiden Jungs mit Drogen beruhigt. Danach ging es in das Dachzimmer einer örtlichen Spielhalle. Dort hatten Gauner eine Art Kulisse aufgebaut, die eine Parodie auf Leonardos Gemälde „Das letzte Abendmahl“ darstellte. Die Fenster wurden abgedunkelt, eine Gruppe kostümierter Personen unter der Führung des angeblichen Polizeipsychologen Oliver Vogelhuber nahm am Tisch Platz.

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Die Teilnehmer waren alte Bekannte von mir und Renate, Amtsrichterinnen und Staatsanwälte, Kriminalpolizistinnen, Studienkollegen, Lochschwager, Musiker, Menschen, die uns hassen. Vogelhuber (der eigentlich Lewin heißt) als Veranstalter hasst mich, weil ich ihn als Kriminellen entlarvt habe und er versucht bis heute, alle seine Verbrechen als „psychologischen Bluff“ darzustellen, was ihm so mancher verblödete Vorgesetzte glaubt.

Ein Clown, ein Burgfräulein, ein Jude usw., so waren die Teilnehmer verkleidet. Gefilmt wurde das Ganze von einem Wiener DJ, er besorgte später auch den Schnitt, im wahrsten Sinn des Wortes. Zu Beginn des Films sieht man einen schönen jungen Mann, der sich zur Musik auszieht; es ist jener Bursche, der vergangenen Sommer mit meiner irregeleiteten Freundin Julia im Schwimmbad in Weida einen Porno gedreht und ihr dabei Gift in den Anus verabreicht hat.

Danach werden die beiden Jungs hereingeführt. Der ältere muss dem Stripper den Penis lutschen, der jüngere, mein Sohn Oliver, wird zum Gaudium der Festgesellschaft von einem orientalischen Stricher vergewaltigt. Dann verlangt der als Jesus verkleidete Vogelhuber „Carpaccio“ und leitet den Kameramann an, mit ihm die Jungen zu schlachten. Das Burgfräulein legt den beiden zunächst eine Schlinge an, dann schneiden Vogelhuber und der Kameramann den Jungen die Köpfe ab und hängen die Rümpfe an Fleischhaken, damit ausgeblutet werden kann.

In der Zwischenzeit lässt sich das Burgfräulein, die Tochter einer bekannten israelischen Terroristin, von dem Stricher befriedigen, eine mir persönlich bekannte V-Frau der Antifa wirkt mit. Vogelhuber, als „Jesus“ verkleidet, tranchiert dann die beiden Jungen und lässt das Carpaccio servieren. Alles jubelt. Im Film ist danach ein Bruch. Man sieht plötzlich Gestalten im Halbdunkel die Köpfe der Jungs zerquetschen, sie zusammen mit den anderen Leichenresten in zwei Bottiche werfen, sie darauf urinieren und die Bottiche mit flüssigem Zement anfüllen.

– Ende –

Diese Darstellung ist wahr. Sie basiert auf Zeugenaussagen von Tatbeteiligten, eigenen Beobachtungen und auf dem detaillierten Bericht eines Polizisten vom LKA Berlin, der als Spezialist solche Filme sichten und auswerten muss. Die Kinder haben kein Grab, sondern liegen noch in den Betonwannen, die öffentlich an einer Straße stehen. Jedes Mal, wenn ich einkaufen gehe, muss ich daran vorbeigehen.

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