Erzähl doch mal, wie war das mit Yussuf

Wer Inzest erzwingen will, der scheitert an arabischen Machos. Diese Weisheit sei israelischen Feministinnen ins Stammbuch geschrieben. Unten sehen Sie z.B. eine Jüdin, die mir mit 12 angeleiert werden hätte sollen. Der Gesichtsausdruck spricht Bände, und die arabische Schönheit, mit der ich dann geschlafen habe, ist heute noch wegen Vergewaltigung meiner Person angeklagt.

Grauslich. Leia und Julia haben mir damals buchstäblich den Schwanz wundgeblasen, das darf kein Minderjähriger wissen.

Josef Pirchner, der damalige „Chef“ war mir gegenüber kritisch. Er hielt mich für einen Nazi, womit er richtig lag. Als Sozialdemokrat war er der geborene Massenmörder, und das sagte ich ihm bei Kaffee und Kuchen. Die faule, verlogene Sau war mein Freund, wahrscheinlich der einzige.

Leia hat mir die 0,5 Grad Körperwärme gegeben, mit der ich überlebt habe. Ein bisschen Kuscheln. Sonst wäre ich gestorben, weil Julia Preußin ist und Zuneigung grundsätzlich ablehnt.

Jetzt, wo ich Chef des preußischen Geheimdienstes bin und das, wie Julian Assange, der den angelsächsischen Bereich macht, offen sage, gibt es gar keine Wärme mehr. Meine Aufgabe ist es, den Krieg zu verhindern. In einer Melange aus Schauspielerei, bestem Geheimwissen und brutaler Propaganda werde ich mein Bestes geben, bis zum Tod, wie es einem preußischen Offizier ansteht.

(Foto privat) Mitarbeit Iris Koznita

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s