#Vorhautstricher Macron lässt mich entführen

Als Französin bin ich einiges gewohnt, z.B. Französisch. Vor drei Tagen war es aber nicht auszuhalten. Ich fuhr mit zwei Freundinnen (keine Deutschen) mit dem Taxi nach Greiz, um einzukaufen. Plötzlich wurden wir von der Polizei kontrolliert, und ein älterer Dorfpolizist ließ uns aussteigen. Trotz lautstarkem Protest entschied er, ein „Identitätsfeststellungsverfahren“ durchzuführen, weil wir keine Ausweise dabei hatten.

Der Kerl ist ein israelischer Agent, ein israelischer Dorfagent, der 2011 beim NSU gewaltig Scheiße gebaut und sich ein wenig erpressbar gemacht hat. Er erinnert mich an Sigis Scherz „Do gehts zu wie in da Frühlingsstraßn“. 2018 hat er bei ihm illegal nach Waffen suchen lassen und zuvor die Hauswirtin im Erdgeschoss um Erlaubnis gefragt. Er steht in Verbindung zur Terroristin Helge Kolberg und erpresst die halbe Welt. Er hängt beim von der Polizei selbst verübten Dresdner Juwelenraub mit drin.

Foto: JVA Chemnitz

Gut, zurück zu unserem Ausflug. Ein Staatsanwalt wurde auf die Wache geholt, der uns als „tschechische Prostituierte“ verdächtigte und den Gedanken äußerte, dass wir auch mit Drogen handeln. Innerhalb von einer Stunde waren wir auf der Landstraße nach Chemnitz und erreichten bald das Frauengefängnis.

Dort sagte uns ein vollkommen vertrottelter Beamter, dass der wahre Grund unseres Aufenthalts ein Strafverfahren wegen Vergewaltigung in Dresden sei. Das Opfer, Siegfried Mayr, sei geistesgestört, sagte er.

In seiner doofen Art verriet er mir, dass Macron ihn und die anderen bezahlt hätte. Über den Kopf sagte ich Sigi sofort, dass er den Vorhautstricher und seine Helfer auf unserem Blog ein wenig einschüchtern sollte. Dann wurde eine Anwältin gerufen, und es wurden Beweismittel beschafft. Wir blieben noch über Nacht und wurden am nächsten Tag freigelassen.

Der schwule Marek Ressel aus Dresden mit seinem Vorwissen über den Dresdner Juwelenraub wird mit seinen Erpressungen nicht durchkommen, das Verfahren wird sowieso eingestellt. Im Frauengefängnis selbst war es unerträglich. Es stank nach deutschem Putzmittel, und eine Sozialpädagogin wollte uns zum „Aussteigen“ aus der illegalen Prostitution überreden.

Sehr peinlich.

Leia Sfez

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