Die „gemischten“ Schulen in Tel Aviv

In der jüdischen Dreckstadt Tel Aviv gibt es zahlreiche Schulen, bei denen die so genannte Fatah akzeptiert, dass „gemeinsam“ gelernt wird. Es handelt sich aber nicht nur um ein komfortables Einfallstor für israelische Agenten, sondern auch um Giftmörder-Anstalten, die eine ideale Spielwiese für jüdische Giftmörder-Schüler bilden.

Wenn ich jetzt z.B. ein Mitglied der Fatah wäre, würde ich dieser Sonderpädagogik den Marsch blasen. Das geschieht nicht, weil auch arabische Frauen bestochen werden können und froh sind, halbwegs gut gefickt zu werden und Nagellack aus Paris zu empfangen. Wegschauen beim Fettmachen der Jungs ist sowieso Standard.

So ein doofer Weiber-Israelscheiß wird von der Fatah akzeptiert, genauso wie Stromlieferungen nach Israel, gegen die sich Assad wegen seiner doofen Weiber nicht wehren kann. Er kann. Und wird. Es bedurfte nur der Anregung hiesiger Stellen.

Rassentrennung kann als Notmaßnahme helfen. Sie ist keine Ideologie.

Mitarbeit Arminio Rothstein (Hermann Berger)

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