Jetzt muss Israel wirtschaftlich ausgetrocknet werden

Der perverse Plan der Juden, uns in einen Krieg hineinzuziehen und damit die Zerstörung des eigenen Landes herbeizuführen, war jedem halbwegs klar denkenden Menschen klar. Der teure israelische Staat (Verwaltungskosten, Sozialausgaben!) sollte abgeschüttelt, eine neue Diaspora herbeigeführt werden. Die wollten wieder auf die Tränendrüse drücken.

Jetzt kommt es darauf an, diesen Leuten, die keinen Geheimdienst mehr haben, die letzten wirtschaftlichen Bastionen zu nehmen. Dazu gehört der Export landwirtschaftlicher Güter aus den „besetzten Gebieten“ unserer Länder. Die Äcker dort sind brutal vergiftet. Sollen die Juden sie behalten. 

„Made in Israel“ muss in der ganzen Welt zum Schimpfwort werden. Die Konsumenten müssen sich mit Ekel von dem giftigen Kram abwenden. Derweil können ruhig ein paar hundert Raketen auf den Judenstaat niedergehen, das schadet nicht.

Kein Deutscher und kein Araber, der etwas auf sich hält, kauft bei Juden. Diese Arschlöcher, die nichts anderes zuwege bringen als mich wegen Vergewaltigung des Vaters meines Sohnes anzuzeigen, können mich mal.

(Foto Deutsche Wochenschau)

Leia Sfez

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