Wenn man als schöne Araberin von einem Israeli wegen Vergewaltigung angezeigt wird

Es muss im Februar oder März 2016 gewesen sein, da übernachtete ich bei Karl Heinz Hoffmann auf Schloss Ermreuth in Franken. Ich bekam ein gemütliches Zimmer im Erdgeschoss, direkt neben der Küche, mit einem uralten Holzbett. Hoffmann machte beim Abendgruß ein paar launige Bemerkungen über das kaputte Türschloss und ich begann mir „Gedanken zu machen“. Als ich beim Einschlafen war spürte ich plötzlich den Körper einer zarten Frau, die mir auf Arabisch ein paar schöne Worte ins Ohr flüsterte.

Der geisteskranke israelische Terrorist Felix Gast, verhasster Wirtschafter von Hoffmann, war zum wiederholten Male (zuvor war er mit einer tief dekolletierten, doofen Akademikerin des BND gescheitert) auf die Idee verfallen mir eine „kompromittierende Affäre“ ins Bett zu legen und dann heimlich zu filmen, um mich bei Bedarf wegen der Nacht erpressen zu können. Er wusste nicht, dass ich Leia kannte (sie ist rein zufällig – man traut es ihr nicht zu – die Mutter meines Sohnes Mahmoudi) und hielt sie auf hinterhältige Anregung von Hoffmann hin für eine israelische Agentin, was ein gewaltiger Irrtum ist.

Wir verbrachten also eine schöne Nacht miteinander, und Felix Gast schnitt danach einen Film, der mich „kompromittieren“ sollte. Als er später begriff, dass es mich wenig erschüttern würde, wenn der deftige Porno meiner damaligen Ehefrau gezeigt oder ins Internet gestellt wird und Leia sich als aktives Mitglied im Arbeitskreis NSU entpuppte, bastelte er einen neuen Film, in dem nur die paar dominanten Momente vorkommen, die sich Leia bei solchen Gelegenheiten nicht nehmen lässt (umgekehrt war es genauso).

Dann erstattete Felix Gast, ein perverser Verbrecher und Völkermörder, bei der Staatsanwaltschaft Bamberg Anzeige gegen Leia wegen Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall – schließlich hatte ich in ihrem Mund ejakuliert, und das gilt bei den Juden als Sünde (!). Angeblich wurde ich dadurch besonders erniedrigt. Ich hatte damals 100 Kilo, Leia 50, und ich war nicht betäubt. Jude bin ich auch nicht, sondern begeistert von Leia, seit 20 Jahren.

Der jetzt stattfindende geisteskranke Prozess, zu dem die Schwuchtel Gast seine Ehefrau als Double für Leia hingeschickt hat, soll meiner alten Freundin sechs Jahre Haft einbringen und unsere Arbeit entscheidend behindern. Die französischen Behörden mit #Vorhautstricher Macron haben ein fiktives Auslieferungsersuchen positiv beschieden, eine Überstellung fingiert und sich so genau blamiert wie die Pfeifen in Bamberg, die auch Iris jahrelang wegen ganz normalem Sex einsperren wollen.

(Fotos privat)

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