Das Theater Arlequin: Eine israelisch-türkische Vernichtungsplattform für arabische Menschen

Im Jahr 1978 (zwei Jahre vor dem Oktoberfestattentat, das eigentlich dort bei einem Faschingsumzug stattfinden und mich töten hätte sollen) habe ich in der Kleinstadt St. Johann im Pongau eine Veranstaltung miterlebt, auf der Mitglieder des Puppentheater-Ensembles von Arminio Rothstein, genannt „Habakuk“, meiner israelischen Ziehmutter vorgeführt haben, wie man auf Tourneen durch Österreich Kinder für kommerziellen Kindesmissbrauch castet. Lustige Clowns verteilten mit Aphrodisiaka versetzte Süßigkeiten, und schmierige Männer im mittleren Alter hielten nach geeigneten Opfern Ausschau.

Bekannte Puppenfiguren des Theater Arlequin

Meine Lebensgefährtin Julia hat das „Theater Arlequin“ des Arminio Rothstein jahrelang als Tänzerin, Spaßmacherin und Kinderfee unterwandert. Wir wissen daher heute genau, wozu dieses Ensemble, seine Events und Fernsehsendungen in Wirklichkeit dienen. Es handelt sich um eine Plattform, mit der Geld für israelische Terroroperationen beschafft wird, und um eine operative Schaltzentrale für den israelischen Terror in Europa und im Orient. Außerdem werden die Produktionen zur „Ausbildung“ von Terroristen im Kindesalter benutzt.

Julia als Tänzerin mit unschuldigen behinderten Menschen in Wien

Sämtliche Produktionen dieses Ensembles („Kasperltheater“, „Helmi“, „Puppomobil“ usw.) sind so aufgebaut, dass man sie als normale Unterhaltungspädagogik, als Geschichte der Liebe zwischen mir und Julia aber auch als Hetze gegen Julia, als terroristische Pädagogik und als Anleitung zum Kindesmissbrauch verstehen und benutzen kann.

Die Aufführungen in Wien sind dabei am wichtigsten. Julia konnte jahrelang beobachten, dass dort vor allem jüdische und türkische Kinder zuschauen, die man für den „Kampf“ gegen Araber und Nationale vorbereitet. Die Fernsehsendungen werden vielfach in die Türkei übertragen und dienen dort dazu, türkische Kinder zu israelischen Agenten zu machen, ihnen Rotwelsch und Mordtricks beizubringen.

Hinter den Kulissen des „Puppomobil“

Diese Terrorausbildung ist so geheim, dass sie durch den skandalösen Kindesmissbrauch („Verkehrserziehung“) abgetarnt werden muss. Auch Erwachsene werden mit solchen Sendungen gebrieft, oft indirekt durch die Erzählungen der Kinder gegenüber den Erwachsenen. Verheerende israelische Terroroperationen wie die aktuelle in Akçakale werden durch diesen Irrsinn koordiniert.

Viele Millionen Menschen in aller Welt wurden in den vergangenen Jahren im Zuge der Tätigkeit diese Plattform vernichtet, Familien systematisch zerstört und zersetzt, wirtschaftlicher und kultureller Einfluss im Sinne Israels ausgeübt.

Die Abwehr jedes Staates, der Sicherheit will, muss jetzt sofort Arbeitsgruppen bilden und anstehende Operationen des Theater Arlequin analytisch ausfindig machen, da die Ressourcen des Arbeitskreis NSU zu einer umfassenden Kontrolle nicht ausreichen. Zu beachten sind die langen Vorlaufzeiten israelischer Terroroperationen, die oftmals 30-40 Jahre betragen können. Außerdem ist das Material mit Vorsicht zu genießen, da es absichtlich darauf angelegt ist, eines Tages „verpfiffen“ zu werden. Der Prophet Habakuk war übrigens jemand, der fremde Heere nach Israel geholt hat; man sollte sich also auch nicht provozieren lassen.

(Fotos Screenshots YouTube)

Mitarbeit Nura Ramadan und Julia Präauer

 

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