Araberfeindlichkeit in Österreich

In den vergangenen Wochen sind in Österreich von Politikern verschiedene Beschlüsse gefasst worden, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Im sicheren Wissen darüber, dass das Ausland aus Empörung über die israelischen Machenschaften des Landes den Tourismus zurückfahren und damit die Wirtschaft krachen wird lassen, geht man jetzt zum offenen Ausländerhass über und „bereitet“ die Staatsfinanzen auf die Katastrophe vor.

Zunächst wurde eine Kürzung der Sozialhilfe (Hartz IV) für kinderreiche Familien beschlossen. Das trifft in Österreich vor allem Araber, die nicht „schwarz“ arbeiten und von den Ämtern systematisch am Arbeiten gehindert werden. Die Kürzungen (eine „Leistung“ von ÖVP-Sebastian Kurz) betragen teilweise bis zu 30 Prozent, was nur als Kniefall vor Israel verstanden werden kann.

Flankiert wird das Ganze von ausländerfeindlichen Ausbrüchen in der „Kronen Zeitung“ und im ORF. Es kommt einer Ausländervertreibung mit Ausnahme der Türken gleich, die sich von den Israelis in Österreich und ihren perversen Geheimdiensten schützen lassen.

Der Gipfel ist das gesetzliche Verbot von Shisha-Bars in diesem Dreckstaat. Dass es so etwas gibt! Da wird jahrzehntelang Integration geheuchelt, und dann verbietet man den Arabern und ihren Freunden, normale Lokale zu betreiben, mit dem Argument des Gesundheitsschutzes. Arabisches Straßenleben soll es nicht mehr geben.

Herr Kurz darf sich warm anziehen.

(Foto Maximilian Länge)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s