Thomas de Maizière und Sigmar Gabriel als Organisatoren des 11. September

Im September 1994 fand in einer ehemaligen Fabrikhalle in Drosselberg/ Thüringen eine makabre Veranstaltung statt, die als eine Art perverse „Sicherheitskonferenz“ konzipiert war. Anwesend waren unter anderem der heutige Staatspräsident der Türkei, Erdoğan, sowie der österreichische Polizeiverbrecher Nothdurfter. Vor erstaunlich großem Publikum (nach dem Zeugnis von Renate Rainer waren es etwa 100 Leute, fast ausschließlich Männer) wurden scheinbar Vorschläge zur Lösung von Konflikten in der Türkei besprochen.

Diese „Lösungsansätze“ liefen darauf hinaus, massenhaft Kurden zu töten; und im Rahmen einer kranken Vorführung – vor johlenden Zusehern, Politiker und Sicherheitsleute aus der BRD, aus Israel und Österreich – schnitt der Polizeikommandant der UNO im Kurdengebiet Nothdurfter einem jungen Kurden die Nase ab. Das ging auf die Anregung Erdoğans zurück, dessen Spitzname „Sultan“ die Runde machte. Die Veranstaltung hatte der dubiose Geschäftsmann Rainhard R. aus Leipzig geplant.

Am Rande kam es zu widerwärtigen Vorgängen, versuchten Vergewaltigungen und erzwungenem Beischlaf mit Unmündigen; nur der Jude Sigmar Gabriel und Erdoğan sackten ab. Die ebenfalls anwesende Julia Präauer übergab sich, als sie als 13-jähriges Nummerngirl die Tötung des Kurden ankündigen sollte. Der Junge wurde dann noch grausam misshandelt, mit einem Seil gewürgt und durch den Schuss mit einer Pumpgun in den Anus getötet, bevor ihn der israelische Agent Rosemann draußen auf eine alte Tellermine legte und diese zur Explosion brachte. Rosemann hatte 1992 mit einem pseudonazistischen Auftritt in Spiegel-TV Werbung für seine Dienstleistungen gemacht. Unten links Rosemann, rechts die spätere Tatwaffe der Nasenamputation.

 

Drinnen wurde dann wieder getrunken und gelacht, eine Art „lockerer Teil“ des Abends begann. Julia und Renate mussten kellnern. Der ebenfalls anwesende Thomas de Maizière, im Gespräch mit Gabriel, versuchte Renate in eine Schmuserei hineinzuziehen, nachdem ihm von Julia ein Dilator verpasst worden war. So bemerkte sie, was gesprochen wurde. Zusammen mit dem israelischen Agenten Wolfssohn hatten sich die drei auf die Idee geeinigt, die Twin Towers von „Islamisten“ angreifen zu lassen. De Maizière wollte über den Verfassungsschutz logistische Unterstützung liefern, Gabriel durch Erpressungen die Politik der BRD zum Stillhalten zwingen.

Ein gewisser Beau Biden sollte später den Präsidenten der USA noch zum Krieg gegen den Irak bewegen, was Gabriels und Wolfssohns gemeinsamer Vorschlag war. Unten Gabriels Unterschrift mit dem kalligraphisch verschlüsselten Rotwelschen Satz: „Sig war f Ap Sel“, was bedeutet, dass ich vergiftet werden soll, wenn ich seine hinterhältigen Kriegplanungen verrate.

Schließlich holte man Erdoğan und Nothdurfter dazu, wobei der Türke seine Beziehungen zu falschen türkischen Islamisten spielen lassen wollte, um Personal und Abdeckung bereitzustellen. Nothdurfter sagte zu, seine Freundschaft mit dem IT-Chef der österreichischen Luftraumüberwachung zu nutzen und eine Software schreiben zu lassen, mit der man operative Anweisungen für die Terroristen in Aufschriften auf Medikamenten übersetzen konnte.

Nach dem Zeugnis von Julia wurde später der draußen wartende Helge B., genannt „Sperber“, ein israelischer Agent, beauftragt, die Medikamente in einer Apotheke in Berlin zu kaufen und den Anschlag zu organisieren. B. hatte bereits die radioaktive Verseuchung der Twin Towers seit 1980 in die Wege geleitet. Die kranken Straftäter Erdoğan, Gabriel, De Maizière und Nothdurfter, verstärkt durch den aufstrebenden Bernd Palenda, der die Operation entwerfen sollte, erhielten dann israelische Zusagen für illegale Goldlieferungen in den USA, wo Konten eröffnet wurden.

Die israelische Terroristin Teresa P., meine Todfeindin (sie hatte den Kurden durch einen Schuss getötet), verpetzte mich dann noch bei De Maizière und Wolfssohn, ich habe durch mein Gequatsche die Israelis zur Briefbombenserie gezwungen und sei im Begriff, sie durch erotische Annäherungen auszuspionieren, was mir Betäubungen, Schläge, Mordanschläge und Schwangerschaftsstreifen auf den Oberschenkeln eintrug. Diese Maßnahmen befürwortete der bereits in die OP verduftete „Schriftsteller“ Werner Schwab, den ich wenige Tage vor Beginn der Briefbombenserie als Israeli verpfiffen hatte.

Gabriel verpflichtete Julia und Renate dann mir gegenüber noch zu einem strengen Fickverbot und schwor sie auf Mordaufträge ein für den Fall, dass ich dereinst alles verpfeifen würde.

(Screenshots YouTube, Mitarbeit und Decodierung Renate Rainer und Julia Präauer)

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