Den Mordbefehl für Turgut gab der Komplexler Erdogan – live

Bei einer perversen AKP-Veranstaltung in einer Ditib-Moschee in München im Februar 2004 wurde der grausame Mord an Mehmet Turgut live übertragen. Meine Lebensgefährtin Julia war damals gezwungener Weise in München dabei und hatte die „Kellnerin“ zu spielen. Wir haben uns gemeinsam die Akten zu diesem Fall angesehen.

Nach ihrer Erinnerung an den Livestream, der an eine große Leinwand im Hinterzimmer der Moschee projiziert wurde, und nach ihrer Kenntnis des aufgezeichneten Tötungsfilms, wurde Turgut von einem türkischen Gigolo, der Konflikte mit ihm hatte, und den Erdoğan „liebte“, vor einer Dönerbude gestellt, mit einem getränkten Wattebausch betäubt, mit einem dünnen Seil gewürgt und dann mit einem Messer am hinteren Hals verletzt, bevor er mit drei Schüssen endgültig getötet wurde.

Unten sehen Sie Bilder aus den NSU-Akten, die diese Schilderung des Tathergangs erhärten. Übrigens hat dieselbe Rostocker Staatsanwältin, die diese Bilder vertuscht hat meine Anzeige wegen Strafvereitelung verworfen und mich auch noch schriftlich darüber informiert.

Die Tötung war nach Julias Beobachtung in München deshalb so konfus, weil sie „live“ vom heutigen türkischen Präsidenten Erdoğan gesteuert worden ist. Dieser Wahnsinnige hat nach dem Zeugnis von Julia unter anderem aus Hass auf den „Proleten, der unsere Allianz mit Israel stört“ dem Täter über einen Knopf im Ohr die Vorgangsweise diktiert. Das ging so weit, dass das Abschneiden des Kopfes (gescheitert) und Schüsse in den Hals befohlen wurden (um die Würgemale zu verdecken, wie doof muss man sein).

Das Messer des Täters zerbrach beim Versuch, den Kopf von hinten abzutrennen. Ein Teil der Klinge wurde in der Dönerbude entdeckt. Erdoğan feuerte den Täter an, auch davon gibt es Videoaufzeichnungen, die die Thüringer Kriminalpolizei unter dem Az ST/0247830/2019 bearbeitet. Im Saal befanden sich – als Vertreter Israels – auch der heutige Außenminister Maas und führende Juristen sowie Spitzenbeamte des BKA.

Mir blieb die Spucke weg, als ich erfuhr, warum Erdoğan noch so ausgezuckt ist: Halten Sie sich fest, ich konnte es auch nicht glauben und es ist mir peinlich, aber ihm wurde zuvor ein ziemlich heftiger Porno von Otto Mühl vorgeführt, der mich, Renate und eine zweite Frau in der Badewanne und weiß der Teufel wo und bei welchen Handlungen zeigt. Das hat den impotenten Dönertürken, wie Julia berichtet, ein wenig verunsichert.

Erdoğan wollte dann seine „Männlichkeit“ unter Beweis stellen, mit ekelhaften Folgen. Es ist furchtbar. Ein Video zeigt, wie Erdoğan bekokst herumbrüllt und in gebrochenem Gastarbeiterdeutsch fordert, Turgut zu „strafen“. Dieser israelische Türke ist ein kranker Komplexler, der sofort eingesperrt gehört. Mittlerweile wurde er auch digital gezüchtigt.

(Fotos Kriminalpolizei Rostock, Mitarbeit Julia Präauer)

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