Der peinliche, impotente Supertürke Erdoğan

Vorgestern hat der türkische Korruptions-Chef Erdoğan im Fernsehen einen Journalisten für sich sprechen lassen. Der eitle Dummkopf präsentierte sich als israelischer Agent und behauptete, uns bestochen zu haben. Gleichzeitig forderte er uns auf, über Erdoğans peinliche Dönermord-Auftritte in München zu schweigen.

Es ist ja heute allgemein bekannt, dass die Dönermorde gefilmt und live in eine Münchner Ditib-Moschee übertragen worden sind. Zusätzlich wurden „Überfälle“ auf Sigi in Berlin (ausgeführt von seinen Freundinnen) live in das entweihte Gotteshaus gestreamt. 2005 hat Erdoğan dann versucht, das „Nummerngirl“ Julia in der Moschee zu vergewaltigen. Er hat sie vorher betäubt.

Es gelang nicht, weil jemand ihn auslachte. Daraufhin „schwand“ seine Erektion und er zog sich beleidigt zurück. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass starke Männer das Lachen von Frauen beim Sex mögen und leidenschaftlich werden.

Links oben die besagte Schweinemoschee, rechts der gekaufte „Journalist“ Erkan Arikan, ein Püppchen, das damals auch anwesend war, wahrscheinlich, um dem Supertürken zärtlich die butterweiche Eichel zu massieren. Schon sein Name soll uns sagen, dass Julia („Erk“) weh getan werden soll von Sigi („Ar“), weil er ja bekanntlich für die Israelis arbeitet (haha).

Da Sigi eher gegen die Israelis arbeitet und er Julia nicht weh tun wird, entpuppt sich Arikan als Lügner. Erdoğans Impotenz, die Empfindlichkeit dieses israelisch-kemalistischen Atheisten gegen Spott sind ja hinlänglich bekannt. Er hat furchtbare Angst, als schüchternes Häschen entlarvt zu werden und droht mit Krieg.

Er wird uns noch kennenlernen. Ich als Muslima habe keine Hemmungen, die Wahrheit über diesen Wicht zu sagen.

Nura Ramadan

Nachsatz Mayr: Auf Twitter hat sich im arabischen Raum heute rasend schnell die Nachricht verbreitet, Erdoğan sei „von einem Mädchen gezüchtigt“ worden.

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