Die letzte Wahrheit über die Dönermorde

Interview mit Julia Präauer. Keine Satire

Mayr: Zunächst möchte ich dir danken, dass du den Mut zu diesem Interview aufgebracht hast. Was waren die Dönermorde wirklich?

Julia: Kein Problem. Diese Morde waren rituelle Hinrichtungen von Männern, die die Geldbeschaffung der AKP gestört haben, indem sie Zahlungen der türkischen Mafia an israelische Agentinnen weitergeleitet haben, statt sie ihren Erdogan-hörigen Ehefrauen zukommen zu lassen. So seltsam das klingt, aber diese Morde wurden live in Ditib-Moscheen übertragen, wo AKP-Partys stattfanden.

Mayr: Unglaublich. Was waren das für Partys?

Julia: Es waren Lobbyveranstaltungen, bei  denen die Chefs von BKA und der Generalbundesanwalt, teilweise auch Minister Schily und türkische Funktionäre, Merkel und Grüne anwesend waren, sich bestechen ließen und Pornos bzw. Snuff-Movies geschaut haben. Die anhand ihres guten Aussehens gecasteten Mörder wurden nach den Taten von Prostituierten (zum Beispiel von Sibel K.) befriedigt, auch das wurde übertragen.

Wenn du das Datum der Morde ansiehst, wirst du feststellen, dass du da meistens auf Urlaub warst mit deiner komischen Freundin, ich war übrigens auch in der Nähe, wie du weißt. Was da zwischen uns passiert ist landete auch am Projektor von Ditib.

Mayr: Du machst Witze.

Julia: Nein, auf keinen Fall. Es war das Verrückteste, was je in der BRD passiert ist. Nicht umsonst zeigt Ziercke oben am Bild einen „grünen Kugelschreiber“, und Grün ist ja mein Spitzname. Die Kugel gilt dem Schreiber.

Mayr: Ich glaube, ich spinne. Es war in Wirklichkeit eine israelische Operation, die Türken wurden verarscht?

Julia: Ja. In Wirklichkeit wurden Männer erschossen, die das Mafia-Geld wieder der AKP zukommen ließen. Kay Nehm & Co. erzeugten bei den Veranstaltungen den Eindruck, man würde die Geldbeschaffung der AKP decken und im Gegenzug würden die Amerikaner in Österreich große Summen für konspirative Sicherheitsstrukturen locker machen. Du kennst die Buwog-Affäre oder den Porr-Skandal. Das Geld ist aber in israelischen Kanälen versickert, es ist futsch. Nehm, Ziercke und Schily haben immer nur für die Israelis gearbeitet.

Mayr: Wir zwei haben also eine gewisse Rolle bei den Dönermorden gespielt?

Julia: Das kann man so sagen, wenn wir das auch nicht wussten. Titt IP, du kennst meine körperlichen Vorzüge. Ich kann mich nur noch mit Humor durchschlagen, das sage ich dir. In Wien läuft meine Doppelgängerin herum und sudelt meine Wohnung voll, und die Erinnerung an unsere „Filme“ ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Du warst meistens derb besoffen, schlecht rasiert und hast doofe Witze gemacht. Legendär ist der Termin vom 13.6. 2001, als wir in Santorin waren und du dich „Jean Baptist Pastis“ nennen hast lassen.

Mayr: Das muss ich erst einmal verdauen. Was hat GBA Kay eigentlich genommen?

Julia: Ich beende jetzt das Interview und nehme eine Baldrian-Tablette ein. Dann will ich massiert werden, der Dönerkram interessiert mich kaum noch.

(Fotos BKA, Die Welt, FAZ)

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