Der perverse Dönermordzuseher Erdoğan in München

Bei der „Dönermordveranstaltung“ am 15.6. 2005 in München wurde nicht nur der Mord an Theodoros Boulgarides live in die Haci-Bayram-Moschee übertragen, die Zuseher um den damaligen türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan, Generalbundesanwalt Nehm und Angela Merkel durften auch einen Porno mitverfolgen, der zur gleichen Zeit in Berlin aufgeführt wurde. Es handelte sich um die „Wiederholung“ einer Aufführung vom 29.8. 2001, die in Salzburg stattgefunden hatte.

2005 in der Urbanstraße in Berlin suchte mich, der ich ein wenig beeinträchtigt, aber einwandfrei zurechnungsfähig war eine Freundin auf und wir wurden gefilmt. Ohne dass wir etwas wussten übertrug man die „Ereignisse“ in jener Altbauwohnung. Die Eindringlingin ist heute meine Partnerin. Die Technik wurde von einer ACEA-GmbH besorgt, wie Dokumente beweisen (siehe unten).

2001, die Anschläge vom 11. September standen unmittelbar bevor, glotzte Erdogan ebenso auf die Leinwand. Israelische Dokumente beweisen, dass man ihn damals in den edlen israelischen Kreis der demokratischen Politiker Europas aufnahm und für seine Unterstützungsleistungen bei der Organisation der Anschläge belohnte. Dass die Party für die „AK Parti„, die AKP stattfand, ist ebenso klar.

Sie sehen oben links eine Salbentube, mit der der israelische Juwelenkurier „Sperber“ gebrieft worden war. Judenknecht Erdoğan hatte über seine Geheimdienst-Verbindungen die Vorbereitung der Täterdarsteller des 11. September mit finanziert und organisiert. Der israelische Agent (abgekürzt mit „sul“ wie Sultan) erwies sich als guter Kumpel von Bernd Palenda, dem späteren Chef des Berliner Verfassungsschutzes und deckte ihn ab.

Die Notizen zeigen seine „Belohnung“: Er durfte eine junge Tänzerin, die eine Tiermaske trug betäuben und missbrauchen. Das Briefing richtet sich auch an mich; ich soll dem Opfer nachsagen, dass es Geld erhalten habe und seine Ermordung in dem Moment dulden, in dem Erdoğan sich zynisch zu seiner Tat äußert, was heute der Fall war.

Die Zusammensetzung von „Sperbers“ Salbe wurde übrigens in St. Johann im Pongau entworfen, mit einer Software der Luftraumüberwachung des österreichischen Bundesheeres, die nach Beobachtungen von Renate in wenigen Monaten vom dortigen IT-Leiter heruntergetippt worden war. Ein israelischer Sauhaufen, und Erdoğan der widerlichste von allen.

Mitarbeit Renate Rainer, Dokumente Arbeitskreis NSU

 

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