Die „treibende Kraft“ der israelischen Sexualfolter in Berlin

Der ehemalige Chef des Landesamts für Verfassungsschutz in Berlin, Bernd Palenda, hat vor fast zehn Jahren ein Projekt entwickelt, bei dem junge Muslime und andere „Extremisten“ von älteren Frauen systematisch sexuell erniedrigt werden sollten, um sie zu „brechen“.

Eine ganze Reihe von Psychologinnen (die in Wirklichkeit israelische Agentinnen waren) und skrupellosen, notgeilen Weibern wurden dazu ausgesucht. Sie erhielten Überwachungsgeräte der Berliner Polizeiaufsicht (die eine israelische Erpresser- und Terrororganisation ist) und durften sie dazu benutzen, junge Männer sexuell zu belästigen und sadistisch zu schikanieren.

Es ist uns gelungen, Fotos der Verantwortlichen aufzutreiben.

So sehen also Frauen aus, die mit perverser Energie, gut geschützt in irgendwelchen Gratis-Wohnungen, versorgt mit dem Geld fremder Leute (z.B. ihrer Opfer) ihre kranken Phantasien ausleben. Einen jungen Muslim ständig (fälschlich) daran zu erinnern, dass er ein wenig hässlich, sexistisch, unsicher, nicht sauber am Penis oder unter den Achseln sei und vielleicht ein paar Haare am Hintern hat ist natürlich auch strafbar.

Mit der Software, die die Frau rechts oben entwickelt hat (die österreichisch-jüdische Psychologin Alexandra M.) hat die Tochter der israelischen Agentin Verena Becker, Claudia E. (links oben) „in der Praxis“ Berliner Muslime gefoltert, nachdem sie zum Beispiel von Drogenhändlern verprügelt worden waren, im Krankenhaus lagen und leichter als sonst zu verunsichern waren.

Ich überlasse es Sigi, diese Software näher zu beschreiben. Er hat sie am eigenen Leib erlebt.

(Fotos Arbeitskreis NSU)

Nura Ramadan

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