Chaot Wong trifft die israelische Elite

Die so genannte Demokratiebewegung in der chinesischen Provinz Hongkong ist von jeher aus Israel finanziert worden, analog zum Angriff auf Japan durch Korruption im dortigen Finanzwesen.

Ihr „Anführer“, der kindlich-mechanische Schwätzer Wong, trifft sich logischerweise jetzt auch öffentlich mit den perversen Spitzen des israelischen Terrorismus im Nahen Osten. Auf seiner letzten Geldsammel-Tour stieg er nicht nur gemeinsam mit dem israelischen Agenten Heiko Maas, sondern auch mit dem Marionettenkommandanten der araberfeindlichen „Weißhelme“, mit einem ukrainischen Lokalpolitiker und mit einer deutschen Jüdin ins Bild.

Wong hatte sich von seiner Hausdame den Mantel mit hetzerischen Parolen beschriften lassen. Im Kern hasst dieser „Demokrat“ den Islam und die Nation; das ist seine Mission. Er soll im Namen Israels Menschen aufhetzen, wie immer Panzer zum Laufen bringen, den Krieg befördern.

Warum man für einen solchen Demokratielehrer noch kein Verlies gefunden hat bleibt rätselhaft.

(Fotos Wong Screenshots YouTube)

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