Wien: Eine israelische Operation zur Islamdiffamierung

Im Sommer 2015 unterwanderten die Israelis eine große Flüchtlingswelle aus dem Orient mit zahllosen aufgehetzten Außenseitern aus Afrika. In ihren Heimatländern wurden junge Männer systematisch an den Rand gedrängt, sexuell und wirtschaftlich frustriert und über die Massenmedien auf den „Traum Europa“ eingeschworen.

Zum Beispiel in Simbabwe, wo man das mit dem Volksstamm der Batswani tat. Junge Batswani schlugen sich nach Ungarn durch und trafen in Wien ein. Dort wurden vor allem Frauen dazu ermuntert, die Neuankömmlinge zu empfangen, zu verpflegen und als Männer ernst zu nehmen.

Nach außen galt das zunächst als Geste gegenüber dem Islam. Was wirklich passiert ist, erzähle ich euch am Beispiel meiner Freundin Julia. Sie hat die israelische Operation im wahrsten Sinne des Wortes am eigenen Leib erlebt. Sie ist von Dutzenden vergewaltigt worden.

Wien 2015: So genannte Flüchtlinge werden verpflegt

Julia erklärte sich bereit, am Wiener Westbahnhof an einer Theke Verpflegung für die „Flüchtlinge“ auszugeben. Trotz ihrer auffälligen Schönheit hatte sie keine Angst; schließlich war Polizei vor Ort, und ihre politische Einstellung verleitete sie dazu, den von den Israelis aufgehetzten Massen zu vertrauen.

Eine Bekannte mischte ihr K.O.-Tropfen in das Mineralwasser. Man tat so, als hätte sie einen Schwächeanfall, und Polizisten brachten sie in einen so genannten Sanitätsraum. Dorthin ließ man etwa zwei Dutzend Afrikaner nachkommen, die sie auszogen und nach einander vergewaltigten.

Arrangiert hatte alles ein Filmemacher aus Berlin, Clemens R. Dieser Mann sorgte auch dafür, dass Julia während der Massenvergewaltigung sogar mit einem Reptil konfrontiert wurde. Unvorstellbar grausam. Nach Angaben dieses Mannes sollen die Täter nach der Tat mit dem Flugzeug in Sicherheit gebracht worden sein.

Israelische Notiz zu diesem Verbrechen

Kondome gab es nicht. Als Julia Stunden später in ihrer Wohnung erwachte war jemand bei ihr, der ihr sagte, sie sei von verrückten Muslimen erwischt worden. Man verbreitete dann das Gerücht von einer Massenvergewaltigung „im Sinne des Islam“. Es hat lange gedauert, bis ich ihr erklären konnte, dass ich nichts damit zu tun hatte und der Islam auch nicht.

Heute ist Julia tot. Ich werde sie nie vergessen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Rotes Kreuz, erstellt mit Informationen von Julia Präauer, 1981-2019)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s