Die Schlacht von مقديشو (Mogadischu) und ihre Vorgeschichte

Als am 3. Oktober 1993 in der Stadt Mogadischu heftige Kämpfe zwischen US-Spezialkräften und einheimischen Milizen losbrachen, hatte Somalia eine Zeit der Angst und Verunsicherung hinter sich. Die UNO hatte aufgrund angeblicher Hungersnöte (die Bevölkerung dürfte Wind von der Verseuchung der Böden durch israelische Klüngel bekommen haben) so genannte Hilfslieferungen organisiert, und gegen diese (ebenfalls verseuchten) Hilfslieferungen schien sich militärischer Widerstand zu formieren.

Von all dem ahnte weder die CIA noch das US-amerikanische Militär etwas. Gutgläubig meinte man den tödlichen Gaben den Weg bahnen zu müssen und stutzte über der hartnäckigen Weigerung der Somalier, das Zeug anzunehmen. Im Nachhinein konnte man es wieder einmal so darstellen, als ob die Amerikaner das Land vergiften hätten wollen.

Wie waren die Israelis da vorgegangen?

Um 1990, Juwelenkurier „Sperber“ war aus dem Gefängnis entlassen worden, schaffte man radioaktiv verseuchten Dünger nach Somalia und verseuchte so das Grundwasser. Rolf S. hatte für die Israelis verhandelt und die Vergiftung als „Entwicklungshilfe“ legendiert.

Ähnlich wie einige Jahre zuvor in Äthiopien kam es zu Wanderbewegungen; an Miss- und Fehlgeburten erkannten die naturgläubigen somalischen Bauern, „die Erde will uns nicht mehr haben“ und ergriffen die Flucht. Hunger und Chaos waren die Folge. Milizen bildeten sich, die die Bevölkerung zu schützen versuchten, allerdings auch von den Israelis bestochene Rebellengruppen.

All das unter der Maske der UNO und später der USA. Rechts oben sehen Sie die Fotografie des israelischen Agenten Georg Schwarzenberger; er war ab 1989 Obmann des österreichischen Bauernbundes und wichtiger Funktionär der ÖVP. Auf indirektes Geheiß der israelischen Zentrale in Erlangen und der operativen Führung im Salzburger Land arrangierte Schwarzenberger die Vergiftung von Milchpulver, das nach Somalia gebracht wurde und dort einen Volksaufstand auslöste.

Nach dem Zeugnis meiner verstorbenen alten Freundin Renate Rainer hat Schwarzenberger ihr gegenüber – aufgeblasen wie ein Frosch – mit dem Verbrechen geprahlt. Imponiert hat ihr das aber gar nicht.

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Die israelische Informations-Schnittstelle zu „Sperber“ und Rolf S. saß im österreichischen Vorarlberg. Der dortige Landespolizeikommandant (er sollte noch in Ruanda eine unrühmliche Rolle spielen als UN-Kontrolleur) verfügte über gute Beziehungen zur pharmazeutischen Industrie in der BRD, was ihn in die Lage versetzte, Aufschriften auf Medikamenten so zu manipulieren, dass „Sperber“ in einer Berliner Apotheke stets seine taktischen Anweisungen abholen konnte.

Oben sehen Sie ein solches Medikament. Es verweist auf Milch (kleines Kind und weiße Farbe), zeigt einen verräterischen Nummerncode (der besagt, man sollte bei der Abdeckung der Tat die BRD beschuldigen und nicht Österreich, aber auch die Somalier) und suggeriert, dass die Israelis die somalischen Frauen als bestochen hingestellt sehen wollten. „Sperber“ hätte bei seiner Desinformation nach dem Krieg entsprechende Andeutungen machen sollen.

Unten eine andere Perspektive auf das Dokument. „Zul.-Nr.“ bedeutet, die Komplizenschaft des südafrikanischen Zulu-Königs und die Funktion des gestohlenen südafrikanischen Staatsgolds (das Rolf S. verteilt hatte) sei um Himmels Willen zu verschweigen, ansonsten man dem Publizisten mit Falschbeschuldigungen nachstellen würde. Das wird forsch ausgedrückt und richtet sich direkt an mich; die Israelis ahnten, dass ich die Sachen in die Hand bekommen würde.

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Wie so oft (Salvini macht es heute ähnlich) ziehen die Israelis hier das amerikanische und einheimische Mäntelchen an. Da heißt es, sich nicht täuschen lassen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, erstellt mit Informationen von Renate Rainer, 1976-2019)

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