Schönheitsideal

Auf diesem Blog sind wir mit den Beiträgen eines Typen konfrontiert, der ein bestimmtes Schönheitsideal bei Frauen hat. Mein Name ist Iris Strubegger, ich bin seit 20 Jahren sehr erfolgreich Model und habe dieses Ideal auch. Wir besprechen es heute.

Ab und zu (…) der Schriftleiter hat es zensiert und will mich „stattdessen“ heiraten. Links unten Katy Perry, die Humor, einen kräftigen Körper, großen Busen und starke Zärtlichkeit verkörpert, daneben eine Muslima aus Algerien, ein schönes Kopftuch auf.

Wichtig, um nicht zu sagen lebensnotwendig sind die Beine. Ich selbst habe wahrscheinlich die schönsten Beine der Welt. Nur: Selbstlob stinkt. Und darum zeige ich ein unvorteilhaftes Foto, auf dem ich kleine Hängetitten habe und Leia muss ran.

Eine Frau mit schönen Beinen braucht im Grunde keine Klamotten. Sie kann eine bunte Latzhose anziehen, doof daherreden und begeistert.

Man braucht vor allem keinen Sport. Der Schriftleiter Peter Huber (er nennt sich immer noch „Siegfried Mayr“ wie früher) steht aber seit 25 Jahren auf eine mittlerweile verstorbene Frau, die Pornodarstellerin und Lehrerin war und auch so ausgesehen hat.

Das ist Liebe und Sport. Kommentar überflüssig.

Sie hatte einen unvorstellbar schönen Busen. Um ehrlich zu sein spielt der Busen für die Attraktivität der Frau im weltstädtischen Paris, das von Schwulen dominiert wird keine Rolle.

Mit 15 habe ich erfahren, dass ich sehr schön bin und dass das was anderes als Liebe und Sport ist. Es ist Handwerk. Man muss gut aussehen und sich anziehen können.

Legendär der fotografische Vergleich zwischen mir und einer kleinen italienischen Nutte, die 20 Jahre jünger ist als ich. Rechts sehen Sie die Araberin Nura, sie kann sich gut ein Kopftuch anziehen. Der Schriftleiter würde sich gern einen Arm für sie abhacken lassen, für die syrische Preußin, die er auch noch liebt und interviewt hat.

Ich bin jetzt endlich Muslima. „Kopftuchmädchen“ wird aus mir aber keines. Dass wir den Propheten lieben und seine Worte glauben heißt nicht, dass wir orientalischen Sitten oder den Obsessionen des Schriftleiters folgen müssen.

Jetzt kommen wir zu Iris, einer Frau die gleich heißt wie ich und auch leider verstorben ist. Sie verkörperte so etwas wie Habsburg für Sigi, eine erotische Promenadenmischung und vor allem guten Sex. Zur Erleichterung für meine schwulen Leser und Freunde füge ich ein Bild von Horst Mahler hinzu, dem geistigen Schönheitsideal des Schriftleiters.

Vielleicht war ich böse, weil diese Iris verdammt gut ausgesehen hat. Es war aber auch Sport und Liebe. Karl Lagerfeld wäre schreiend davongelaufen. Er war halt auch schwul.

Horst Mahler ist ein Schönling, von mir aus des Geistes. Iris hatte sehr zarte Gliedmaßen, einen tollen Arsch und sie war klein.

Zum Schluss ein Absteuerungsphänomen. Caro Daur, eine Frau, die ich nie erwähnen würde weil sie eine Konkurrentin ist und das nicht zum guten Ton gehört ist eine Art Liebe des Schriftleiters. Rechts sehen Sie die alte Sex- und Sportliebe des Schriftleiters, das hat damit nichts zu tun.

Das war jetzt ein langer Beitrag.

Die Caro wird dem Schriftleiter den Kopf abreißen wenn er mit anderen Frauen als den hier erwähnten Sex hat. Und die Öffentlichkeit rauft den Kopf (ja, das habe ich selber formuliert) dass wir Muslime sind, muslimische Frauen.

(Fotos privat und Iris Strubegger)

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