Ein Leben ohne Radioaktivität und Chauvinismus

Die muslimische Frau hat auch Bedürfnisse. Sie will einen Mann, keinen emanzipierten Trottel, sie will nicht, dass die Männer „zur Beruhigung“ vergiftet werden, sondern ein wenig Potenz darf schon sein.

Ein wenig darf er sich wehren. So wie Gertrud Scholtz-Klink gesagt hat: „Ein wenig verzweifeln dürfen sie schon und dann fangen wir sie auf.“

Ihr war es so wichtig, dass jede Frau stark sein kann, jede.

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Liebe. Keine Bestechung. Dass der Führer selber ein Stritzzi ist mag dahingestellt bleiben.

Dass Frauen sich besinnen und auf sich selbst Rücksicht nehmen ist selbstverständlich. Niemand muss sich dafür rechtfertigen, auch wenn es zu brutalen Geschichten kommt. Wir haben so viel eingesteckt von den Männern, und teilweise lachen sie heute noch.

Unsere Liebe lassen wir uns trotzdem nicht vermiesen. Ein geliebter Mann ist unser Leben.

(Foto Reichsfrauenschaft, ich bin es, die Iris)

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