Vorgeschichte und Finanzierung von 9/11

Der große Anschlag auf die USA am 11. September 2001 hat in Wirklichkeit bereits 1980 begonnen. Er wurde Ende der 70er-Jahre vorbereitet, hat sich die 80er- und 90er-Jahre verdeckt hingezogen und ist in einer dramatischen Äußerlichkeit an jenem Tag scheinbar zu Ende gegangen. Tatsächlich wirkt der Anschlag bis heute, vor allem mit einer provozierten Präsenz der US-Army im Orient, die als Todesfalle konzipiert ist.

Ende der 70er-Jahre erhielt der israelische Juwelenkurier „Sperber“ über eine Frankfurter Abendschule das Angebot, die USA anzugreifen. Als alter Amerikahasser ging „Sperber“ darauf ein und arrangierte – zunächst bei einem Aufenthalt in den USA, später über Jordanien – Finanzierung und Logistik der radioaktiven Verseuchung des World Trade Center.

„Sperber“ hasste den Kapitalismus. Das WTC erschien ihm als eine Art Tempel des Bösen. Die Israelis, darunter der Besitzer des WTC, hatten ein kongruierendes Interesse, zumal sie im WTC ansässige Feinde systematisch ausschalten wollten. Das Gebäude wurde zur Falle.

1979 führte „Sperber“ in den USA Goldtransporte durch. Staatsgold aus Fort Knox wurde gestohlen, umgeprägt und Terroristen für die Verseuchung des Gebäudes überlassen. 1980 reiste „Sperber“ nach Jordanien, wo er israelische Spitzel traf, die die notwendige Proliferation von radioaktivem Material über Israel organisierten.

Ende der 90er-Jahre war das WTC wirtschaftlich nicht mehr nutzbar. Die Radioaktivität dort war auf dem Niveau des Kraftwerks von Tschernobyl angekommen. Der Besitzer wollte es schleifen lassen. „Sperber“ erhielt über seinen israelischen Führungsoffizier in Vorarlberg, diverse süddeutsche Pharmafirmen und eine Apotheke in Berlin-Zehlendorf das Angebot für einen großen pseudoislamistischen Anschlag, der einen Krieg im Nahen Osten auslösen sollte.

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„Sperber“ mobilisierte seinen Adlatus Rolf S., einen windigen Geschäftsmann aus Bad Salzuflen und israelischen Fanatiker für Verhandlungen in Saudi-Arabien. S. verschaffte dort Politikern und Geheimdienstleuten israelische Goldlieferungen, und im Gegenzug wurden ohne dessen Wissen Personen aus dem Dunstkreis von Usama Bin Laden angeworben.

Über das Bundesamt für Verfassungsschutz und Personen im Berliner LfV – darunter der berüchtigte Bernd Palenda – wurden diese Personen für den Anschlag in der BRD ausgebildet. Die parallele elektronische Operation besorgten die Israelis, zum Teil in Zusammenarbeit mit Technikern aus den USA. „Sperber“ legte dann in israelischem Auftrag eine Scheinspur in den Irak, auf die die CIA hereinfiel und später den Angriff auf den Irak veranlasste.

Die Tragödie konnte beginnen. Millionen tote Araber und Hunderttausende von Toten unter den GIs – Opfer radioaktiv verseuchter Nahrung – waren die Folge.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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