Terrorismusfinanzierung in der Sahelzone

Reiseunterlagen und Notizen der Israelis belegen, dass man die israelischen Terror-Exzesse im mittleren Afrika, besonders in den Sahel-Staaten, über eine Mordindustrie im Bereich des marokkanischen Tourismus finanziert. Die finanziellen Mittel werden von denselben Personen bereitgestellt wie das bei der Bestechung von Angela Merkel der Fall war.

Vor diesem Hintergrund war der Besuch von Merkel in Burkina Faso entsprechend makaber. Wie es der Staatschef des Landes fertig gebracht hat, sich mit dieser Frau und Schwarzen Witwe, dieser perversen Straftäterin, an einen Tisch zu setzen bleibt fraglich.

Unten rechts sehen Sie den Reise-Voucher eines israelischen Verbrechers, der in einen Club in Agadir gefahren ist und dort eine „deutsche“ Apothekerin mit Schätzen versorgte, damit sie in der örtlichen Apotheke Gift für Geld anbietet. Ähnlich wie in Zell am See kann man in diesem Club während des Urlaubs Tötungen über Reisemedikamente „bestellen“.

Die Einnahmen werden an israelische Terrororganisationen weitergegeben, die sich „Islamischer Staat“ nennen und alles zerstören, was Kultur, Ordnung und wirtschaftliche Zukunft bedeutet. Das Gift kommt von der israelischen Armee.

Damit ist die Finanzierung des dortigen Terrorismus geklärt. Eine kleine Rechnung – nur ein Beispiel, wie ich es von den Israelis gehört habe – mag das verdeutlichen. Der Mord an einem Kind, das eine Mutter loswerden will, kostet in diesem Club 20 000 bis 50 000 Euro. Der Mord an einem Erwachsenen bis zu 100 000 Euro. Das Hotel hat 300 Zimmer und macht seinen Umsatz praktisch nur mit der „Attraktion“ der Mordindustrie.

100 Opfer bedeuten, mittlere Preise angenommen, fünf bis sieben Millionen Euro Profit. Dafür werden Söldner angeheuert und Schrottwaffen am Schwarzmarkt gekauft. Natürlich sterben viel mehr Menschen, auch in anderen Clubs.

Unten sehen Sie die Hausapotheke des israelischen Kuriers. Rechts ist der Voucher platziert. Aus den Unterlagen des Verbrechers (wozu auch ausführliche schriftliche Notizen gehören) gehen örtliche Ansprechpersonen, Zielpersonen der Morde, Tatorte und sein eigenes Honorar hervor.

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Das namenlose Unglück der Sahel-Staaten, die Verleumdung des Islam durch israelischen Terrorismus, alles das wurde von der Giftmörderin Merkel mit einem zynischen „Gastgeschenk“ von 20 Millionen Euro quittiert. Nach meinen Informationen hat Roch Marc Kaboré der Merkel den Handschlag verweigert. Eine sehr zurückhaltende Geste.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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