Iron Dome: Israel hat keine Luftverteidigung

Die letzten Tage haben gezeigt, dass Israel über keine funktionierende Luftverteidigung und schon gar nicht über eine handlungsfähige Seemacht im Mittelmeer verfügt. Ungehindert vermochte die Koreanische Volksmarine vor der Küste zu operieren und unter Einsatz eines U-Boots und eines kleinen Atomsprengkopfs das israelische Atomkraftwerk „Negev“ zu zerstören.

Der Mythos vom „Eisernen Dom“, dem angeblichen Raketenabwehrsystem der Plastikhülsen-Firma Rafael hat sich als großer Käse erwiesen. Dass Israel noch steht ist nur dem guten Willen seiner Nachbarn zu verdanken, nicht seiner militärischen Stärke.

Die Zerstörung des Werks „Negev“ scheint sich aus koreanischer Sicht als notwendig erwiesen zu haben. Offenbar wurden von diesem Reaktor, dieser Giftfabrik aus über Jahrzehnte radioaktive Giftlieferungen in alle Welt verbracht.

Am unteren Bild sehen Sie eine typische Geschütz-Besatzung des Iron-Dome-Systems. Diese Banditen sind weder korrekt uniformiert noch – schon dem Augenschein nach – für den Soldatenberuf geeignet. Militärische Kopfbedeckungen werden verweigert, die Hände in den Schoß gelegt. „Verteidigt“ worden ist Israel in den letzten Jahrzehnten auf dem Weg der internationalen Erpressung, mit Drohungen von Brunnenvergiftern und mit mörderischem Uranschmuggel.

Was bleibt Israel, wenn seine Giftindustrie stockt und es öffentlich bekannt wird, dass man einen Sauhaufen und kein Militär hat? Der Großmut seiner arabischen Nachbarn und die mittlerweile aufgebrauchte Geduld seiner Opfer und weltweiten Gegner.

(Foto Forschungszentrum Negev Montage, Rakete Koreanische Regierung, Geschützbesatzung Chuck Hagel)

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