Türkisch-israelischer Rückmarsch in Libyen

Seit einigen Wochen tobt die Schlacht um Tripolis. Die alte Residenz des Oberst Gaddafi ist für Nordafrika von großer strategischer Bedeutung, auch für Europa (wegen der vielen afrikanischen Aussiedler, die von dort aus nach Malta und Italien aufbrechen), vom Prestige der immer noch prächtigen Hauptstadt abgesehen.

Das bisherige „Regime“ schmückte sich mit einem Parlament und genoss den Zuspruch des Westens. Militärische Hilfe kam aus der Türkei, das Geld ließen die Israelis springen. Ziel war es wohl, den Flüchtlingsstrom nach Europa wieder zu verstärken und Libyen weiter handlungsunfähig zu halten.

Quelle: Islamic World/ Twitter

Oben sehen Sie eine Kartenübersicht des aktuellen Vormarschs der Opposition auf den Flughafen von Tripolis. Der Vormarsch stockt. Man könnte vermuten, dass die Zivilbevölkerung unter einem rascheren Vorgehen leiden würde und die Angreifer darauf warten, bis dem Gegner der Treibstoff ausgeht.

Besondere militärische Hindernisse werden die Türken- und Judenknechte dort nicht errichtet haben. Es wird wohl eher um das gute Leben und ein paar Jahre mit Bordellbesuchen und Medienauftritten gegangen sein. Bald ist Libyen wieder frei.

A propos Israel: Nach den jüngsten Untaten des israelischen Geheimdienstes in Sri Lanka und der öffentlichen Enttarnung seiner Aktivitäten heißt es jetzt Fersengeld geben für die dortigen Juden:

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Quelle: ORF

Ich wünsche meinen Lesern das Beste, Salam Aleikum.

(Mitarbeit Osman)

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