Hintergründe des israelischen Anschlags auf Notre Dame

Die absichtlichen Zerstörung der christlichen Kathedrale „Notre Dame“ in Paris ist für uns Muslime eine doppelte Katastrophe. Erstens erkennen wir darin den Schaden für die Christenheit, denn das Bauwerk ist ein echtes Zeugnis des Glaubens, wenn uns dieser Glaube auch fremd ist.

Zweitens betrifft uns dieser Anschlag selbst. Er galt nämlich auch uns Muslimen, die wir für ihn verantwortlich gemacht werden sollen, auf die eine oder andere Weise. Die Israelis haben solche Beschuldigungen auch fleißig verbreitet und so genannte Intellektuelle unterfüttern diese Beschuldigungen durch die These, dass die Zerstörung der Kirche die „strukturelle“ Folge eines islamisches Vormarschs, der zur Schwächung des Christentums geführt habe, sei.

Heute feiern die Christen das Osterfest. Wir haben die Hintergründe des Anschlags genau recherchiert und berichten sie hier aus eigener Anschauung. Das soll ein Zeichen des Friedens sein.

Oben sehen Sie ein Bild, das jemanden beim Restaurieren einer Kirche zeigt.

Ende der 90er-Jahre haben israelische Agenten begonnen, auf breiter Front in das Milieu der Kirchenrestaurateure einzudringen, zuerst über Tirol und künstlerische Berufe, dann über gröbere handwerkliche Tätigkeiten, über Salzburg. Diese Agenten waren Frauen und wie immer „kennt der Schriftleiter die Damen“, eine ist seine Ex-Partnerin, die andere eine laszive Giftmörderin, die zwar hinter ihm her war, vor der ihn aber ein wenig geekelt hat.

Die Frau hat den Brückenschlag Richtung Kirche für die Israelis vollzogen. Das wurde gemacht, indem man die Kirchenrestaurateure für ein „alternatives Milieu“ öffnete, mit Geld ausstattete, zu einer Art Hippie-Kolonie machte und gleichzeitig bereits Kontakte nach Frankreich knüpfte. Regelmäßig wurden bei der Traubenernte Rekrutierungen durchgeführt.

Dieses Alternative Milieu musste aber dauerhaft finanziert werden (es gibt nicht so oft Jobs in diesem Bereich), und das geschah und geschieht vor allem über so genannte gemeinnützige Vereine („Verein für Lebensqualität“ etc.) die staatlich finanziert werden. Allein in Salzburg gibt es, als israelische Terrorzentralen, mehrere solche Vereine. Nebenbei sind die Damen und Herren als Giftmörder tätig, was im israelischen Geheimdienst-Milieu normal ist.

Simone P., die den Anschluss des Milieus besorgte nutzte ihre erotischen Fähigkeiten auf breiter Front, auch in Richtung katholischer Priester. Ihr Kollege, der israelische Terrorist Stefan Cramer aus München leitete sie strategisch an und führte ihr anarchistische Terroristen zu, die sie sexuell befriedigte und in französische und österreichische Spezialfirmen einschleuste, mit denen Anschläge auf Kirchen ausgeführt werden können.

P. schlug sich nebenbei als V-Frau des Salzburger Landeskriminalamts und als „Drogenfahnderin“ durch. Der Schriftleiter kennt sie als ständig bekiffte, halbnackte Person die – mit Silberschmuck behängt – Oralverkehr anbietet.

Damit war das Einfallstor geöffnet. Der Anschlag auf Notre Dame ist von französischen, spanischen und österreichischen Anarchisten, die für Israel arbeiten, und von ihren jüdischen „Frontoffizieren“ ausgeführt worden. Die großen Mengen radioaktiver Schwermetalle, mit denen die Kathedrale vor dem Brand verseucht worden ist bezog Stefan Cramer direkt aus Israel. Er nutzte zu ihrer Beschaffung die gefürchtete Münchner Antifa, die Kontakte zu korrupten Baufirmen hat und zur „Müllsammlerszene„.

Befohlen hat den Anschlag der Chef der israelischen Armee, Arminio Rothstein alias Rabbi Shebigroth. Er versteckt sich derzeit in einem Bunker bei Jaffa.

Macrons Plan eines „Wiederaufbaus“ der Kathedrale droht ein gigantisches Subventionsprogramm für den israelischen Terrorismus zu werden. Das Geld dafür wird einfach dem Staat entzogen, und zwar durch die steuerliche Regelung von Großspenden. Die Spender, Chefs großer „Luxuskonzerne„, stehen in israelischem Sold und werden die Verteilung des Geldes beaufsichtigen.

Wir hoffen, dass wir durch diese konkreten Hinweise den europäischen Christen an ihrem höchsten Feiertag geholfen haben.

Mitarbeit Iris Strubegger

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