Mahmoud, mein Junge

Der Berliner Staatsschutz lacht seit geraumer Zeit über einen sympathischen Jungen, der sich für das Ansehen der arabischen Community in Berlin engagiert. Ich nehme an, der Staatsschutz lacht aus klammheimlicher Sympathie heraus und meine Überwacherinnen (die – nur im Rahmen der Aktenführung – auf mich stehen) empfinden tantenhafte, wenn nicht „verdeckte“ Gefühle.

Er heißt Mahmoud und ist mein Kind.

Ich habe damals in Berlin gelebt. Nachfrage erfolgreich 🙂

„Haut‘s eam net oiz oag aufn Schädel“, so möchte ich sagen. Als altgedienter Staatsfeind des verfickten LKA 532 und der „Ausländerkriminalität“ bitte ich die mir ja persönlich bekannten Beamten um Nachsicht. Maschi ist ein netter Kerl und kein Böser.

Hausdurchsucht wird jeder; nur er muss natürlich verschont werden. Lasst ihn in Ruhe seinen Extremismus entwickeln. Ist es so weit hol ich ihn mit von arabischen Großfamilien gekauften Juristen raus.

Sigi

 

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