Feiger Massenmord an Zivilisten im Kampfgebiet

Nachdem die israelischen Verbrechen in den Flüchtlingslagern der „Union der Syrer im Ausland“ aufgedeckt sind ist das Bewusstsein für die Vergiftung von Zivilisten im Kampfgebiet der Levante und des Irak geschärft worden. Ärzte in den anständig geführten Lagern schlagen Alarm; die gesundheitlichen Folgen des Konsums radioaktiv verseuchter „Hilfsgüter“ sind verheerend.

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Gefährliche israelische Hilfsgüter

Betroffen sind vor allem Kinder und alte Menschen, die zuvor mit den von den Israelis untergeschobenen Lebensmitteln aus Italien und Saudi-Arabien konfrontiert waren. Italienische Nudeln, versehen mit saudischen Etiketten, haben im Kampfgebiet übrigens auch zahllose Soldaten der US-Army krank gemacht.

In den deutschen Medien wird nur halb offen über diese Dinge berichtet. Die Rede ist zum Beispiel in der Tagesschau von zahlreichen kranken Kindern, von Menschen die unterernährt sind (weil sie aus Angst vor israelischem Gift zu essen aufgehört haben wäre zu ergänzen) und von einer sprunghaft gestiegenen Anzahl von Flüchtlingen.

Vor allem die Unterernährung und die vielen kranken Kinder sind auffällig. Die Zivilisten im Kampfgebiet haben Wind bekommen von der „Kriegsführung“ der Israelis. Nudeln mit Tomatensoße sollten Kinder dort nicht mehr essen.

(Mitarbeit Osman)

 

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