Porträt der israelischen Agentin als „Künstlerin“

Brüder und Schwestern mit einem zarten Empfinden oder Minderjährige sollten diesen Artikel nicht lesen und jetzt wegklicken.

Ich werde Ihnen heute die „Karriere“ einer israelischen Terroristin und Mörderin erzählen. Sie lebt bis heute in Österreich und bewegt sich in der High Society. Nach außen tritt sie als „Künstlerin“ auf, eine Tarnung, die um das Jahr 1900 von jüdischen Kreisen in München entwickelt worden ist. Damals hat man begonnen, Frauen als Kunststars aufzubauen und man hat Männer dafür bezahlt, ihnen heimlich die Kunstwerke zu liefern.

Ich kenne die Frau persönlich. Mitleid mit ihr ist nicht angebracht, wenn ich auch sagen muss, dass man (die Israelis) ihr das Verbrechen buchstäblich in die Wiege gelegt hat.

Links ein Symbolfoto. Böse Zungen behaupten, diese Frauen sehen ab 40 alle gleich aus. Bei der Recherche zu diesem Beitrag hat mir unsere Mitarbeiterin Iris Strubegger geholfen, die ein echter Star ist und dafür keine Verbrechen begehen musste. Sie ist auch der lebende Beweis dafür, dass man mit Mitte 30 nicht wie eine israelische Agentin aussehen muss. Iris hat von den hier geschilderten Straftaten vorher allerdings nichts gewusst.

Die fragliche Dame ist als Säugling zu fremden Leuten, israelischen Agenten, gebracht worden. Dort wurde sie als Kind „Star“ schmuddeliger Filme, die man als Kinderpornografie bezeichnen muss. Von Anfang an gewöhnten ihre Eltern sie daran, dass für das einfache Überleben schwerste Verbrechen begangen werden müssen. Für die Israelis war sie die ideale „Schickse“.

Um das zwölfte Lebensjahr begann sie mit ihrem Ziehvater zu schlafen; ab 15 missbrauchte sie als Täterin sehr junge Knaben für Kinderpornos. Sie galt als klug, war aber unfähig zu eigenständigen geistigen Leistungen. Ich schenkte ihr ein paar Bücher weil ich damals noch Mitgefühl mit ihrer Unbildung hatte.

Schon im Teenageralter hatte sie mehrfach abgetrieben. Ihre Mutter vermittelte ihr einen schwulen „Liebhaber“, der ein Feigenblatt brauchte. Mit 17 ließ sie sich vom örtlichen Psychologen vögeln, den sie töten sollte. Auf Anweisung ihrer Mutter steckte sie dem Kerl eine Giftpille in den Arsch. „Leider“ hatte man sie aber veralbert; die Pille enthielt kein Gift und das ganze Dorf lachte.

Im Sommer darauf tötete sie den Professor einer Kunstakademie beim Geschlechtsverkehr und bereitete sich auf Terroranschläge vor, die mit einer „Karriere“ als Künstlerin belohnt werden sollten. Bei dem Anschlag tötete sie hunderte Menschen und erhielt zunächst einen Wohnraum in einem Studentenheim, wo sie als Geheimprostituierte einen israelischen Terroristen befriedigte.

Internationale islamfeindliche Anschläge folgten. Ekelhafte „christliche Politiker“ bezahlten sie mit kleiner Münze. Sie stieg in der israelischen Hierarchie auf und drang als Escort-Dame in das Milieu der Politik vor. Die Karriere ging nur zäh voran, bis sie einen wesentlichen Beitrag zum israelischen Krieg gegen Japan leistete. Ihr Spitzname war „Uber“. Sie erdrosselte einen reichen Mann, den sie zuvor geheiratet hatte und wurde erwischt aber laufen gelassen.

Sie war V-Frau für das österreichische Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung und gab sich sogar als „Polizistin“ aus.

Nachdem sie einen Pornofilm mit dem Bundeskanzler gedreht und bei der Ermordung dutzender koreanischer Politiker geholfen hatte wurde sie plötzlich „Star“ in der Literaturszene. Ihre Versuche als Malerin und Illustratorin waren nicht gut angekommen. Vor einigen Jahren dann spezialisierte sie sich auf die Vorbereitung meiner Ermordung, dazu erschienen Bücher und sie trat im Fernsehen auf.

Im Jahr 2016 wurde sie von der israelischen Lobby zur Professorin gemacht, damit sie sich in meiner Nachbarschaft in Berlin einnisten und dann im Dezember 2016 Terroranschläge gegen mich verüben konnte.

Was sagt die islamische Welt dazu?

Mitarbeit Iris Strubegger

 

 

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