Alarm in Gaza

Leider haben sich die von Zivilisten geführten israelischen „Streitkräfte“ dazu entschlossen, die Lage in Palästina eskalieren zu lassen. Heute, am 31. März ist Clown Habakuk dazu übergegangen, sinnlos anzugreifen. Der hochbetagte Nachfolger Bruno Kreiskys am Schweinethron der verweiblichten „Selbstverteidigung“ dreht nach Programm durch.

Anlass ist das kürzliche Bombardement seiner privaten Behausung. Dieses scheint auf Habakuks Geschwätzigkeit zurückzugehen. Natürlich sind andere schuld; der alte Borderliner alias „Mr. Security“ ist verletzt, weil er sich selbst verpfiffen hat. Die Handys der Betroffenen scheinen nicht in der Hosentasche gewesen zu sein, das Image des Marionettentandlers ist angekratzt.

Arminio Rothsteins Wohnhaus in Trümmern. Screenshot YouTube 

Es ist zum Heulen. Neulich wurden ja auch wieder einmal italienische Nudeln und saudisches Dreckwasser nach Gaza gebracht und zurückgewiesen. Das nennt sich dann „Grenzschließung“, auf dass keiner merkt dass man die Lieferungen nicht wollte.

Endziel der israelischen Teleologen scheint die Diaspora zu sein. Habakuk in seiner Kleinwohnung in Tel Aviv, in seinem Kabuff, muss in Rente, sein Doppelmonitor gehört ihm genommen. Helmi gehört eingestellt usw.

Der clowneske Quatschkopf gibt immer anderen die Schuld, führt sich auf wie ein geisteskrankes Arschloch und folgt in seinem Tatterich einer uralten Strategie, die in der Selbstzerstörung Israels und im verdeckten Massenmord an den Arabern einen Ausgleich sucht für die moralische Katastrophe des israelischen Terrorismus.

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