Geld für die AKP, nicht für den Islam!

Die so genannten Dönermorde waren ein Geheimdienstkrieg zwischen der AKP und ihren pseudoreligiösen Strukturen und den Israelis: Türkische Frauen, die mit dem Verfassungsschutz zusammengearbeitet haben gerieten in Konflikt mit israelischen Agentinnen, die ihnen die Männer und damit das Geld abspenstig gemacht hatten.

Unter Missbrauch der Überwachungsstruktur des Verfassungsschutzes wurden die Männer (die ihr Geld der AKP spenden hatten müssen) „zurückgepresst“, was die Israelis maßlos ärgerte. Ihrer Mentalität entsprechend engagierten die israelischen Agentinnen Profikiller, paradoxer Weise türkische Profikiller.

Wie immer waren die Türken für beide Seiten tätig und brachten die eigenen Leute um. Nebenbei wurden Araber und vor allem Kurden in ihrem Ansehen geschädigt.

Sie sehen hier ein Aktenblatt der Kriminalpolizei Nürnberg. Dort hatte man die Täter schnell ausgeforscht, wurde aber von der Politik (die es sich nicht mit Erdogan verscherzen wollte) zurückgepfiffen. In der „Geheimsprache“ der deutschen Polizei stellt die Nürnberger Kripo klar wer die Täter waren („Mord … durch Jud“).

Noch laufen die Täter frei herum. Die Israelis verantwortlich zu machen, dazu hat die Politik der BRD nicht den Mut.

Erdogan betreibt bis heute pseudoreligiöse Institutionen (Moscheevereine, so genannte Islamverbände, Schulen usw.) für die türkische Staatsbürger in der BRD spenden müssen und finanziert damit seine Partei und seine brutalen, primitiven Machtinteressen. Dass seine Frau eine israelische Agentin ist gibt dem Ganzen noch eine besondere Würze.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

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