Israelische Folter

Wer je in den Händen der Iraelis war kann ein Lied davon singen was es heißt als Deutscher und als versteckter Muslim gefoltert zu werden.

2016/2017 war es bei mir so weit. Seit Anfang der 90er-Jahre wussten die Israelis, dass ich Muslim bin, man fiel nur darauf herein, dass ich als „Provokateur“ vielleicht doch für die Israelis brauchbar sei.

Zum Verhängnis ist mir meine Liebe zu einer Muslima geworden.

Zunächst wird die Polizei erpresst. Bernd Palenda, der schwule israelische Dummkopf, hatte in Berlin die Polizeiaufsicht des Verfassungsschutzes inne. Er erpresste Leute, die aus rein dienstlichen Gründen Straftaten vorgeschützt hatten und zwang sie dazu, mich zu verfolgen.

Was ist israelische Folter?

160 mal pro Tag nach genauer Anleitung umziehen, Bewegungsverbot, Masturbationsverbot und gleichzeitig Viagra, Wasser trinken tagelang verboten, Polizei mit gezückter Waffe am Bett, Obdachlosigkeit, die eigenen Kinder in der „Obhut“ von Massenmörderinnen, ständige sexuelle Entwürdigungen durch ältere Frauen, jeden Tag Ganzkörperrasur in der Erwartung heimlich aufgeschlitzt zu werden.

Ausweisfälschung Odfried Hepp 

Unsere jüngeren Brüder und Schwestern werden es nicht ganz so hart erwischt haben. Nicht jeder ist ein so eisenharter Feind der Israelis.

Trotzdem ist damit zu rechnen. Der israelische Feind achtet vor allem auf das Herz. Wer zur arabischen Sache steht, je ernsthaft für den Islam empfunden hat und aus eigenem Empfinden eine Frau liebt ist in Gefahr.

(Mitarbeit K.H.H.)

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