Köln: Der Anschlag in der Probsteigasse

Im Januar 2001 wurde in der Probsteigasse in Köln ein heimtückischer Anschlag auf ein junges Mädchen verübt. Die angehende Abiturientin wurde durch eine explodierende Blechdose im Gesicht schwer verletzt. Der Knallkörper war als weihnachtliches Geschenk getarnt und mit einem Geschenkkorb im Laden ihrer Eltern abgestellt worden.

Man stellte diese Straftat später als ein Verbrechen des so genannten NSU dar, indem alberne Geheimdienstfunktionäre die Ereignisse in den Ablauf des so genannten NSU-Bekennervideos integrierten. Für die Täterschaft von Mundlos und Böhnhardt gibt es aber nicht nur keine Beweise, sie ist objektiv auszuschließen.

Tatsächlich passiert ist folgendes, und die Polizei hat das damals auch herausgefunden:

Der Laden der iranischen Familie M. in Köln

Familie M., kleine Geschäftsleute aus dem Iran, hatten – offensichtlich im Auftrag ihrer Landsleute – schon Jahre zuvor die Aufgabe übernommen, israelisch dominierte „Reviere“ in der BRD zu unterwandern. Man gab sich als Familie aus, die im Namen Israels Geschäfte macht und den Israelis Dienste erweist.

„Gerd Simon“, so lautete die Aufschrift auf dem Ladenschild. Auffälliger geht es nicht. Vor der Zeit in Köln, wo man jüdische Territorialansprüche auslotete, hatte man in Erlangen, in der Nähe der Kultusgemeinde einen Laden (Erlangen ist das Tel Aviv Bayerns). Extremer geht es nicht. Als der Anschlag geschah hielt sich ein Teil der Familie gar dauerhaft in Gummersbach bei Bonn auf, einem israelischen Super-Nest und stellte dort Informatiker.

Details des Ladens nach dem Anschlag

Um das Jahr 2000 verfiel man auf die Idee, der Tochter zu erlauben, israelische Killerstrukturen zu unterwandern. Das war gefährlich, und kurz nach dem Anschlag, so berichten Zeugen, raufte sich der Vater des Opfers vor Reue und Verzweiflung die Haare und weinte.

Auch die Kriminalpolizei war bald der Ansicht, dass das junge Mädchen mit ihrer neuen Beziehung zu einem jungen Mann einen israelisch inspirierten Killer „erwischt“ hatte. Was tatsächlich passiert ist zwischen dem Mädchen und dem jungen Mann, ob sie etwas über seine Aktivitäten oder die der anderen Israelis ausgeplaudert hatte oder man einfach misstrauisch wurde, der Vater vielleicht einen Rückzieher verlangt hat, wir wissen es nicht.

Entscheidend ist das Ergebnis. Die Israelis verbrannten dem Mädchen das Gesicht und markierten das als eine Art Mafia-Krieg, eine Legende, die von den Verwandten dadurch befördert wurde, dass man den Bruder des Opfers mit irgendwelchen „tschechischen Nutten“ und türkischen Dunkelmännern in Verbindung brachte. Zusätzlich war von der angeblich gewalttätigen islamischen Kultur und von Sexualmoral die Rede.

Aus Scham darüber, dass die Unterwanderung, das Ausspionieren der Juden schief gegangen war.

Mitarbeit Iris Strubegger

(Dokumente Arbeitskreis NSU, PP Köln, KK 13/14, 601000-009105-01/0)

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