Was man einem Deutschen aus der Nase ziehen muss

Als ich Sigi kennen gelernt habe war er für mich ein tapferer Mensch. Ich wusste von meinen Leuten, dass er in den schlimmsten Verhältnissen aufgewachsen ist und das einfach ignoriert hat. Wir sind uns wie Liebende begegnet.

Mich hat es aber belastet, dass er die Verbrechen in seiner Umgebung nie wahrgenommen hat.

Ich habe lange mit ihm gesprochen um ihm ein Interesse an dem systematischen Missbrauch an Kindern und jungen Menschen in seiner Nähe aus der Nase zu ziehen, das doch die Polizei auch schon vor vielen Jahren gehabt hat.

Er sagt, dass er das als „normalen Ekel“ damals wahrgenommen, wenn auch nicht direkt gesehen hat. Dennoch gelingt es ihm ohne weiteres, das alles beweisfähig zu dokumentieren. Das ist erstaunlich.

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Mit giftigem Spray sprühen „Christen“ ihre Gegner ein, sagt man mir, sagen Verschwörungstheoretiker

Sigi: „Ich kenne eine Bande, die Kinder missbraucht hat. Allerdings habe ich Hemmungen, sie zu überführen, weil das allzu sehr nach Verschwörungstheorie klingt. Da fehlen nur noch die Geldeliten und wir sind beim Kopp-Verlag. Diese Bande hat die großen Mordaktionen seit den 90er-Jahren und teilweise den Angriff auf Japan finanziert.“

Ich weiß von Sigi, dass diese Bande äußerlich normal in St. Johann im Pongau gelebt hat und dass man für die Aktivitäten der Kinderficker (ja, wir Muslime haben keine Scheu, so etwas auszusprechen) große Mühe der Tarnung aufgewendet hat.

Er kann mindestens fünf Zeugen benennen, die damals pädophile Aktivitäten und Filmversuche mit angesehen haben, darunter zwei schöne Frauen, mit denen er später eine Affäre hatte und die es sich nicht zu sagen getrauen. Diese Frauen sind ihm heute auch noch wichtig.

Ich weiß auch, dass er die besonderen Kennzeichen der Kinderporno-Darsteller kennt, weil er zum Beispiel beim Militär mit diesen Personen unter einer Gemeinschafts-Dusche gestanden hat. Zusammen mit den Filmen, die die Behörden ja haben, dürfte das reichen für eine Verurteilung der Täter.

Auch die Wohnungen in Bischofshofen und St. Johann und Pongau, in denen diese Verbrechen angebahnt worden sind habe ich erfahren. Zeuginnen in Bischofshofen sind informiert. Ich wünsche mir so sehr, dass die „Christen“ in Sigis Heimat erkennen was sie tun.

Nura Ramadan, sprachliche Redaktion Mayr

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(Foto PiccoloNamek, Lizenz, Mitarbeit Iris Strubegger)

 

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