Echte Unterdrückung ohne Kopftuch

Nura und ich, wir erlauben uns heute eine kleine Analyse eines so genannten deutschen in Wirklichkeit israelischen Gedichts. Viele Deutsche, so genannte Gebildete und Linke schätzen einen solchen Kram.

Es ist das Gedicht „Begegnung“ von Peter Huchel aus dem Jahr 1963.

Ich gebe zu, lieber Nura in den Arm zu nehmen und mit ihr über die unendlich schmerzlichen Dinge der letzten Tage zu reden. Sie ist der Ansicht, dass ihre Arme mir nicht gefallen, dabei erregen und trösten sie mich sehr. Aber zurück zum Gedicht:

Schleiereule,
Tochter des Schnees,
dem Nachtwind unterworfen,

Wer ist wem unterworfen und soll sich wem unterwerfen? Kommt das Gedicht aus der DDR weil es so gemein ist? Steckt ein Jude oder gar Peter Huchel dahinter? Was soll der Kram?

Ich bin Doktor der Literaturwissenschaften. Wie ein Arzt sage ich euch, dass euch solche Texte, wenn ihr sie nicht aus einem gesunden Empfinden heraus auskotzt krank machen werden. „Schleier“ soll bedrücken, Eule blind machen, Unterwerfung, die es im Islam nicht gibt (was für ein Scheiß, man einigt sich, kommt sexuell auf einen Nenner) die Frau ängstigen.

Dass uns das Kopftuch als Mann und Frau Spaß macht spielt für den Herrn Huchel keine Rolle.

Links oben seht ihr Iris, eine schöne Muslima aus Bosnien. Sie würde alles mögliche tun aber sich nicht unterwerfen (Nachtrag: Iris ist vollkommen unerwartet gestorben. Informationen dazu hier)

Eine starke oder so elegant taillierte Frau wie Nura umfassend könnte ich sagen folgendes ist Käse

doch Wurzeln fassend
mit den Krallen
im modrig grindigen Gemäuer,

es ist die DDR. In keinem anderen Staat hätte man so etwas gedruckt. Und es muss ein Jude gewesen sein, weil kein Mensch so einen Scheiß allen Ernstes auch noch bezahlt hätte, in Lohn für den Setzer, Lektor und den Vertrieb. Weiter

Schnabelgesicht
mit runden Augen,
herzstarre Maske
aus Federn weißen Feuers,
das weder Zeit noch Raum berührt,

dieser Autor will Angst machen vor jüdischem Gift. Das ist seine Arbeit, er produziert Lyrik, weil er souverän dem Mordgetue, seinen Landsleuten in der DDR gegenüber, heimlich, im Gefielde der Intellektuellen, Nimbus und Rumor verschaffen will.

Na dann –

kalt weht die Nacht
ans alte Gehöft,
im Vorhof fahles Gelichter,
Schlitten, Gepäck, verschneite Laternen,

die Deutschen Weiber geben kaum Wärme, heißt es,

in den Töpfen Tod,
in den Krügen Gift,
das Testament an den Balken genagelt.

Es müsste heißen, in den jüdisch inspirierten Kochtöpfen vielleicht auf der Bodenbeschichtung der Tod, genauer Uran. Die Getränke hauen weniger hin, das Bier hat der Jude nicht erreicht. Im Shopping-TV, wohl QVC oder HSE 24 dagegen

Das Verborgene unter
den Klauen der Felsen,
die Öffnung in die Nacht,
die Todesangst
wie stechendes Salz ins Fleisch gelegt.

Salz ist eine rotwelsche Chiffre für Gift und dass das Gel eckt weiß jeder, der mit seiner Freundin beim Analverkehr Diskussionen über fehlendes Gleitmittel hatte obwohl man eh schon Feuchtes spürte.

Der „Lyriker“ Peter Huchel, ein dreckiger jüdischer Spitzel in der DDR mit terroristischen Verbindungen (er war ein Freund von Shlomo Ludwig) war die erbärmliche kulturpolitische Abdeckung für extrem antisemitische Ambitionen der Staatssicherheit und hielt sich auch noch für intelligent.

Na?

Laßt uns niederfahren
in der Sprache der Engel
zu den zerbrochenen Ziegeln Babels.

Nicht einmal Broder würde behaupten dass das Lyrik ist.

Heute, am Nachtodestag meiner Liebe und Freundin, der schönsten Frau Julia verwerfe ich dieses Gedicht von Peter Huchel als Scheiße.

(Mitarbeit und Streicheln Nura Ramadan und Iris Koznita, Gedicht Peter Huchel, „Begegnung“)

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