Ehrenmorde gibt es auch beim NSU nicht

Bevor es die Legende von der „Terrorgruppe“ NSU gab hat man den Mord an einem Südländer (war er Türke, war er Kurde?) versucht als so genannten Ehrenmord darzustellen. Die Deutschen sollten abgestoßen sein von der „Rückständigkeit“ und Primitivität des Islam weil sich Erdogan vor einer Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen fürchtete.

Gekaufte Zeugen setzten diesen Unsinn in die Welt.

Nachdem die Polizei aber um 2010 den Tätern auf die Schliche gekommen war bog man das ganze schnell in die Richtung von Naziterror ab.

Die wahren Hintergründe dieser komplizierten Morde sind Auseinandersetzungen um geheimdienstlich vermittelte Geldflüsse und Männer, die als gekaufte Lebenspartner die Disziplin vergaßen und die falsche Frau bedienten, das Geld, das sie auch für die Frau bekamen nach ihrem eigenen Willen einsetzten oder über bestimmte Dinge offen sprachen.

So sahen Verdächtige und Tatbeteiligte bei den „Dönermorden“ aus. Mit rückständigen Muslimen hat das alles nichts zu tun. Und den Mann, der freiwillig mit einer Frau wie der links abgebildeten Person einen Kaffee trinkt tut das nicht aus Anhänglichkeit an die Religion. Er will Geld für die Beziehung.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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